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SUMMARY:Was wird aus dem Lieferkettengesetz?
DESCRIPTION:Foto: unsplash \n\n\n\nLieferkettengesetz und EU-Lieferkettenrichtlinie – Worum geht es eigentlich? \n\n\n\nVortrag und Diskussion mit Annika Waymann (Fachpromotorin für Fairen Handel und nachhaltige Beschaffung\, Weltladen Darmstadt) \n\n\n\nOrt: Weltladen Marburg \n\n\n\nSelten war eine EU-Richtlinie schon so umstritten wie die Lieferkettenrichtlinie (CSDDD)\, bevor sie überhaupt umgesetzt wurde.  \n\n\n\nDie CSDDD muss erst bis Juli 2028 in ein deutsches Gesetz übernommen werden. Aber was passiert dann eigentlich mit dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und gilt das überhaupt momentan noch?  \n\n\n\nDiese Veranstaltung will all diejenigen mitnehmen\, die sich im Wust der politischen Entscheidungen und Meinungsäußerungen informieren wollen.  \n\n\n\nWir freuen uns über Ihr Kommen! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei. \n\n\nWas wird aus dem Lieferkettengesetz?Größe: 8710 KBFlyer herunterladen
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SUMMARY:Hunger mit Menschenrechten bekämpfen!Welternährung jenseits von Produktionsmengen und Technologiefragen
DESCRIPTION:Ort: Weltladen Marburg \n\n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“ \n\n\n\nVortrag und Diskussion mit Roman Herre (FIAN Deutschland e. V.) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nEs wird mehr Nahrung als jemals zuvor produziert. Auch pro Kopf – Bevölkerungswachstum inbegriffen. Trotzdem hungern etwa 800 Millionen Menschen\, leiden unter teilweise lebenslangen Folgen der Mangelernährung oder verhungern regelrecht. Als Lösungen wird seit Jahrzehnten „mehr Produktion“ durch „moderne Anbaumethoden“ propagiert.  \n\n\n\nAber ob Gentechnik\, Kunstdünger\, Pestizide oder neue Drohnentechniken in der Landwirtschaft: Die Frage derVerteilungsgerechtigkeit beantworten diese Ansätze nicht\, oft verschärfen sie Diskriminierung und Ausgrenzung sogar.  \n\n\n\nIn seinem Vortrag zeigt Roman Herre die aktuelle Welternährungslage auf und beschreibt Wege einer menschenrechtsbasierten Hungerbekämpfung. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“: \n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – was essen wir mit?“Größe: 1.494 KBProgramm herunterladen\n\n\n \n\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Buchvorstellung mit Kersten Knipp "Die zwei Leben des Arthur Rimbaud"
DESCRIPTION:Ort: TTZ Marburg\, Softwarecenter 3 \n\n\n\nDas bizarre Leben eines Kultstars\, der u.a. auch als Pop-Ikone in die Literatur- und Musikgeschichte eingegangen ist. Von Bob Dylan über Van Morrison und Jim Morrison bis hin zu Patty Smith oder Paul Celan\, Klaus Mann\, Trakl und die Beat Poeten: alle beschäftigten sich mit dem den literarischen Texten von Arthur Rimbaud (1854 – 1891). Doch das unstetige Leben des im Alter von nur 37 Jahren früh verstorbenen Dichters hatte noch eine finstere zweite Seite: als Kolonial- und Waffenhändler in Afrika… \n\n\n\nIm Herbst 1871 traf der 17-jährige Arthur Rimbaud in Paris ein – ein rebellischer Dichter\, dessen Texte Paul Verlaine und die Pariser Bohème in Aufruhr versetzten. Innerhalb weniger Jahre schrieb Rimbaud Gedichte\, die ihn posthum zum Idol der Symbolisten\, Surrealisten und der Popkultur machten. Doch bereits mit 21 Jahren verstummte er literarisch.Kersten Knipps Buch beleuchtet erstmals auch die zweite\, kaum bekannte Lebenshälfte Rimbauds intensiv: den radikalen Bruch mit der Kunst hin zu einem rastlosen Leben als Händler und Abenteurer. In Afrika bewegt sich Rimbaud zwischen Karawanen und Kolonialhändlern\, verkauft Kaffee\, Elfenbein und Waffen – ein Leben fernab der europäischen Literaturszene\, geprägt von Entbehrung und einer unstillbaren Sehnsucht nach Bewegung. Knipp zeichnet das Porträt eines Mannes\, der sich selbst neu erfand und dabei zum Mythos wurde.Es ist dies die einzige aktuelle Biografie über Arthur Rimbaud. Darüberhinaus ist dies die ganze Geschichte der Dichterikone – von der Pariser Avantgarde bis zum Waffenhandel in Afrika. \n\n\n\n\n\n\n\nDr. Kersten Knipp\, geb. 1966\, ist freier Politik-Redakteur bei der Deutschen Welle\, arbeitet für den Deutschlandfunk und verschiedene Sender der ARD und ist Autor u. a. für die Neue Zürcher Zeitung. Seine Schwerpunkte sind die Zeitgeschichte sowie Politik in Nahost und der arabischen Welt. Neben vielen anderen Büchern erschien von ihm 2019 „Die Kommune der Faschisten: Gabriele D’Annunzio\, die Republik von Fiume und die Extreme des 20. Jahrhunderts“ und 2020 „Paris unterm Hakenkreuz. Alltag im Ausnahmezustand“. \n\n\n\n \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\nVeranstalter: Institut für Romanische Philologie der Philipps-Universität Marburg\, Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V.\, Deutsch-Französische Freundschaftsgesellschaft Marburg e.V.\, Weltladen Marburg\, Marburger Literaturforum e.V.
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SUMMARY:Palmöl: Wandel statt Ausbeutung
DESCRIPTION:Ort: Weltladen Marburg \n\n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“ \n\n\n\nVortrag und Diskussion mit Dr. Josephine Sahner (Watch Indonesia! e.V.) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nPalmöl gehört zu den weltweit wichtigsten Pflanzenölen\, doch die Produktion geht häufig mit Entwaldung\,Biodiversitätsverlust und hohen Emissionen einher.  \n\n\n\nDer Vortrag beleuchtet die Ursachen und Herausforderungen\, diskutiert mögliche Wege zu einer klimafreundlicherenPalmölindustrie und gibt Tipps für den Umgang als Verbraucher*innen. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“: \n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – was essen wir mit?“Größe: 1.494 KBProgramm herunterladen\n\n\n \n\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Fischerei in Westafrika: Frauenökonomie stärken – Ernährungssicherheit sichern!
DESCRIPTION:Ort: Weltladen Marburg \n\n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“ \n\n\n\nVortrag und Diskussion mit Cornelia Wilß (freie Journalistin) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nFrauen sind das Rückgrat der handwerklichen Fischerei in Westafrika: Sie verarbeiten meist kleine Schwarmfische\, welche sie lokalen Fischern abkaufen\, vermarkten den Fisch für erschwingliche Preise und sichern mit ihrer anstrengenden Arbeit das tägliche Einkommen und die Ernährung ganzer Küstengemeinschaften. Und doch bleiben sie in den Entscheidungsstrukturen des lokalen Fischereimanagements und in Strategien zur Ernährungssicherheit viel zu oft außen vor.  \n\n\n\nFrauen in der handwerklichen Fischerei organisieren sich in Kooperativen und Netzwerken\, um sich gegenseitig wirtschaftlich und sozial zu stärken. Sie teilen Infrastruktur\, Wissen und Marktzugang\, verhandeln gemeinsam Preise und unterstützen sich in Krisenzeiten solidarisch. So entsteht eine starke Frauenökonomie\, die auf Eigeninitiative\, Zusammenhalt und gemeinsamer Verantwortung basiert. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“: \n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – was essen wir mit?“Größe: 1.494 KBProgramm herunterladen\n\n\n \n\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Sojaboom mit Folgen – Wie die Ölfrucht Argentiniens Landwirtschaft verändert
DESCRIPTION:Ort: Weltladen Marburg \n\n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“ \n\n\n\nVortrag und Diskussion mit Dr. Anna Dobelmann (Zentrum Oekumene) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nArgentinien gehört zu den weltweit größten Sojaproduzenten. Das Soja dient als Tierfutter für den globalen Fleischkonsum\, auch in Europa. Der nahezu flächendeckende Einsatz gentechnisch veränderten Saatguts\, Direktsaat und massiver Pestizideinsatz haben die Landwirtschaft tiefgreifend verändert. Rentabel ist der Anbau vor allem auf großen\, kapitalintensiven Flächen\, was kleinere Betriebe unter Druck setzt und die Akteurskonstellation verändert. Argentinien gilt daher als paradigmatisches Beispiel eines Strukturwandels hin zu Monokulturen\, Gentechnik und globaler Handelsintegration.  \n\n\n\nDer Sojaboom brachte zwar Wachstum und Devisen\, doch profitieren nicht alle: Land- und Kapitalkonzentration nehmen zu\, kleinere und mittlere Betriebe werden verdrängt. Menschenrechtsverletzungen durch Vertreibungen sowie gesundheitliche Folgen des Pestizideinsatzes belasten ländliche Bevölkerungen. Vielerorts wehren sich Gemeinden gegen Pestizid-Sprühungen und gegen Enteignung und Verdrängung. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“: \n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – was essen wir mit?“Größe: 1.494 KBProgramm herunterladen\n\n\n \n\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Führung durch die Ausstellung „Kaffee – Genuss. Macht. Ausbeutung.”
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“ \n\n\n\nFührung durch die Ausstellung von INKOTA-netzwerk e. V. in der Lutherischen Pfarrkirche Marburg  \n\n\n\nOrt: Lutherischer Pfarrhof St. Marien \n\n\n\n\n\n\n\nKaffee ist eines der beliebtesten Getränke der Deutschen und das nicht ohne Grund.Er schmeckt\, macht wach und gehört für viele zum Alltag. Doch wie viel Ungerechtigkeitund Ausbeutung in den meisten Tassen steckt\, wissen viele nicht.Um diese Wissenslücke zu schließen\, hat INKOTA die Ausstellung „Kaffee – Genuss. Macht.Ausbeutung.“ entwickelt. Sie informiert über Anbau\, Historie\, Arbeitsbedingungenund Machtverhältnisse – und liefert Anregungen\, wie man sich für gerechten Kaffeegenussstarkmachen kann. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nDie Ausstellung kann zudem vom Mo\, 11.05.- Fr\, 26.06.26 (9-17 Uhr) selbstständig besucht werden. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“: \n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – was essen wir mit?“Größe: 1.494 KBProgramm herunterladen\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Bananen in unserer Ernährung: Konventionell oder Bio? Was sind die Konsequenzen hier und für die Produzent*innen?
DESCRIPTION:Ort: Weltladen Marburg \n\n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“ \n\n\n\nVortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Maria Finckh (Ökologischer Pflanzenschutz\, Universität Kassel\, Witzenhausen) \n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Prof. Dr. Maria Finckh \n\n\n\nJede*r Deutsche isst um die 12 kg Bananen pro Jahr. Das sind ca 1000 Millionen kg oder 1 Million Tonnen\, eine unvorstellbare Menge. Es ist mehr als ein Drittel der Bananen aus Costa Rica zum Beispiel. Mindestens 54 Pestizidapplikationen pro Jahr sind üblich bei konventionellen Bananen. Das heißt\, die Arbeiter in den Plantagen werden normalerweise mitbehandelt\, dazumal sie meist auch in unmittelbarer Nähe wohnen. Die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Menschen vor Ort sind erheblich. Die Rückstände in den Bananen bei uns relativ gering. Wer konventionelle Bananen hier kauft\, nimmt die Schäden dort in Kauf. \n\n\n\nDer Vortrag stellt Fragen\, um sie dann mit Ihnen zu diskutieren: Warum braucht es so viele Pestizide? Und wieso ist die Banane so wie wir sie kennen trotzdem extrem gefährdet? Gibt es Alternativen? Was würde das für unsere Bananen bedeuten? \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“: \n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – was essen wir mit?“Größe: 1.494 KBProgramm herunterladen\n\n\n \n\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Bio-Faire Modenschau im Weltladen
DESCRIPTION:Wir starten in den Sommer und präsentieren in entspannter Atmosphäre neue Kollektionen im Weltladen: T-Shirts\, Schals\,Taschen\, Accessoires \n\n\n\n \n\n\n\nSeien Sie dabei!
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SUMMARY:Film: “Toxic Harvest – Die unsichtbare Last der Pestizide” (OmU)
DESCRIPTION:Ort: Kino Capitol (Biegenstraße 12\, Marburg) \n\n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“ \n\n\n\nFilmvorführung und anschließendes Filmgespräch mit Silke Bollmohr (INKOTA-netzwerk e. V.)(Originalsprache mit deutschen Untertiteln\, Deutschland 2025\, Regie: Andréa Gema) \n\n\n\n\n\n\n\nDer Dokumentarfilm wirft einen erschütternden Blick auf die Folgen des massiven Pestizideinsatzes im Globalen Süden – mit besonderem Fokus auf Südafrika.Durch eindrucksvolle persönliche Berichte von Landarbeiter*innen und aufschlussreiche Interviews mit Expert*innen zeigt der Film\, wie diese giftigen Chemikalien Böden\, Wasser und Nahrung vergiften – mit Folgen für uns alle. Der Film macht deutlich: Der Konsum in Europa hat direkte Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Globalen Süden. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung wird es ein Filmgespräch mit Silke Bollmohr (INKOTA-netzwerk e. V.) geben. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“: \n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – was essen wir mit?“Größe: 1.494 KBProgramm herunterladen\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Ausstellung „Kaffee – Genuss. Macht. Ausbeutung.”
DESCRIPTION:Ausstellung von Mo\, 11.05.- Fr\, 26.06.26 in der Lutherische Pfarrkirchen Marburg (INKOTA-netzwerk e.V.) \n\n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“ \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nKaffee ist eines der beliebtesten Getränke der Deutschen und das nicht ohne Grund. Er schmeckt\, macht wach und gehört für viele zum Alltag. Doch wie viel Ungerechtigkeit und Ausbeutung in den meisten Tassen steckt\, wissen viele nicht. Um diese Wissenslücke zu schließen\, hat INKOTA die Ausstellung „Kaffee – Genuss. Macht.Ausbeutung.“ entwickelt. Sie informiert über Anbau\, Historie\, Arbeitsbedingungen und Machtverhältnisse – und liefert Anregungen\, wie man sich für gerechten Kaffeegenuss starkmachen kann. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“: \n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – was essen wir mit?“Größe: 1.494 KBProgramm herunterladen\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Buchvorstellung Jina Khayyer „Im Herzen der Katze“
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch mit der in Paris lebenden deutsch-iranischen Autorin Jina Khayyer zu ihrem Roman „Im Herzen der Katze“ \n\n\n\n \n\n\n\nEs ist Nacht in Südfrankreich. Jina sitzt an ihrem Schreibtisch\, das Telefon in der Hand. Im Sekundentakt aktualisiert sich ihr Instagram-Feed. Sie liest: »Jina Mahsa Amini wurde in Teheran von der Sittenpolizei ins Koma geprügelt.« Im nächsten Moment begreift sie: Die junge Frau\, die so heißt wie sie\, ist tot. Im Feed folgen die Bilder: der Protestzug Tausender Menschen auf den Straßen\, Mädchen und Frauen\, die ihre Haare unverdeckt tragen\, darunter auch Jinas Schwester Roya und ihre Nichte Nika.Was als Versuch beginnt\, die Gegenwart zu begreifen\, wird zur Reise in die Vergangenheit. Denn die Ereignisse wecken in Jina Erinnerungen an ihre eigenen Aufenthalte im Iran: an die Gastfreundschaft der Menschen\, den reich gedeckten Tisch der Tanten\, die Begegnungen im Sammeltaxi\, den Roadtrip zu Zarathustras Feuertempel in Yazd – und an eine geheime Liebe. Aber auch an die Proteste während der Grünen Bewegung 2009\, an denen Jina teilnahm und die zur einschneidenden Lebenserfahrung wurden. \n\n\n\nIm Herzen der Katze ist eine Familien- und Liebesgeschichte\, die Vorstellungen von Nationalität und Zugehörigkeit\, von Frausein und Freiheit hinterfragt. Mit poetischer Intensität erzählt Jina Khayyer von Mut\, Solidarität und Verantwortung und vom Nachklingen einer Heimat\, die sich nicht abschütteln lässt. \n\n\n\nDeutscher Buchpreis 2025 (Longlist) \n\n\n\nJina Khayyer ist Schriftstellerin\, Dichterin\, Malerin und Journalistin. In Deutschland geboren\, iranischer Abstammung lebt und arbeitet sie seit 2006 in Paris und in der Provence. Sie ist Autorin für die Zeitschriften The Gentlewoman\, Fantastic Man und Apartamento. Zuletzt wurden ihre Gedichte und Zeichnungen in der Kunsthalle Baden-Baden im Rahmen der Gruppenausstellung SEA AND FOG (2024) ausgestellt. Im Herzen der Katze ist ihr Romandebüt. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\n \n\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. und dem Marburger Literaturforum e.V. statt
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SUMMARY:Eine kulinarische Reise durch Kamerun: Zwischen Tradition und äußeren Einflüssen
DESCRIPTION:Bild: Dolly Afoumba\, Charles Tchoula \n\n\n\nVeranstaltungsreihe Kamerun \n\n\n\nKochworkshop mit Dolly Afoumba und Charles Tchoula \n\n\n\nBitte um Voranmeldung bis 24.01.2026 über: veranstaltungen@marburger-weltladen.de \n\n\n\nDer Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben. \n\n\n\nEine kulinarische Reise durch Kamerun lädt dazu ein\, die Vielfalt der kamerunischen Küche zu entdecken. Zwischen traditionellenRezepten und äußeren Einflüssen entfaltet sich ein spannendes Zusammenspiel von lokalen Zutaten\, kolonialen Prägungen undmodernen Trends.  \n\n\n\nErleben Sie\, wie Essen nicht nur den Geschmack\, sondern auch Geschichte\, Kultur und Begegnung miteinanderverbindet. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe Kamerun: \n\n\nFlyer Kamerun-ReiheProgramm herunterladen\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
URL:https://www.weltladen-marburg.de/event/kochworkshop-kulinarische-reise-durch-kamerun/
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SUMMARY:Film "Der Bauer und der Bobo"
DESCRIPTION:Anschließend Filmgespräch mit lokalen Landwirt*innen \n\n\n\nKino Capitol\, Biegenstr. 8 \n\n\n\nFalter-Chefredakteur Florian Klenk kommt nach einem Social Media Konflikt über Tierhaltungsbedingungen in der Landwirtschaft auf den Hof des steirische Bergbauern Christian Bachler. Durch Erfahrungen und Austausch wird aus dem Konflikt eine Freundschaft. Im Anschluss an den Film stehen lokale Bio – Landwirt*innen für ein Gespräch über Perspektiven einer nachhaltigen Landwirtschaft zur Verfügung. \n\n\n\nWeitere Infos: https://bauerundbobo.at \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDemo „Wir haben Agrarindustrie satt“ \n\n\n\nWir leben in einem System\, in dem die Agrarindustrie profitiert\, während die bäuerliche und ökologische Landwirtschaft verliert. Auf der einen Seite stehen Milliarden-Gewinne von Agrochemiekonzernen\, Patente auf Saatgut und Investor*innen\, die mit Ackerland spekulieren. Auf der anderen Seite stehen Bäuer*innen\, die um ihre wirtschaftliche Existenz bangen\, weil Lebensmittelindustrie und Einzelhandel die Preise diktieren. Das Höfesterben hält ungehindert an: Jedes Jahr schließen rund 2.600 landwirtschaftliche Betriebe. \n\n\n\nWir fordern: \n\n\n\n– Bauernhöfe statt Agrarindustrie! Agrarförderung nur noch für bäuerliche und ökologischere Betriebe \n\n\n\n– Transparenz statt Täuschung! Kennzeichnung von Haltungsbedingungen und Gentechnik \n\n\n\n– Klima-\, Umwelt- und Tierschutz statt Lobbyinteressen! Kein Rückbau von Standards\, sondern Investitionen in eine zukunftsfähige Landwirtschaft. \n\n\n\nWANN: Sa. 17.1. 12 Uhr \n\n\n\nWO: Berlin\, Brandenburger Tor \n\n\n\nWeitere Infos: www.wir-haben-es-satt.de
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SUMMARY:Colonial Fault Lines in a Warming Horn of Africa: Decolonizing Peacebuilding
DESCRIPTION:A lecture by Dr. Pauline Muchina \n\n\n\n\n\nOrt: Alte Uni\, Raum 210 (früher Raumnummer 3020) \n\n\n\n \n\n\n\nThe Horn of Africa – Sudan\, South Sudan\, Ethiopia\, Eritrea\, Somalia\, and Kenya – has suffered from colonialism and Cold War geopolitics. Colonial powers drew arbitrary borders that fractured communities. They exploited regional resources for foreign gain. These outsiders imposed authoritarian rule without local legitimacy. Such legacies have produced fragile states\, militarized politics\, and unresolved grievances that still fuel conflict. \n\n\n\nToday\, climate change worsens these problems. Extended droughts\, devastating floods\, livestock die-offs\, and crop failures push people to move within and across borders. As water\, land\, and grazing routes shrink\, old tensions rise. Hunger becomes a weapon in ongoing conflicts. Women\, youth\, and indigenous communities are most affected by this crisis. \n\n\n\nThis lecture explores how colonial legacies\, neocolonialism\, and climate shocks destabilize the Horn of Africa. It also highlights the American Friends Service Committee’s work in supporting nonviolent\, community-led peacebuilding. Their efforts focus on trauma healing\, encouraging inclusive governance\, and elevating women and youth as key leaders for peace and resilience. Achieving lasting peace in the Horn of Africa requires immediate commitment to a decolonized\, African-led\, climate-just approach to security. We need to build robust local institutions\, ensure social equity\, and champion African solutions for resilience and long-term stability. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nDr. Pauline Muchina comes from the Rift Valley Province in Kenya\, where her family still resides. She came to the U.S. to study and earned a Ph.D. in 2000. Currently\, she is the Director of Policy and Advocacy at AFSC in Washington\, DC\, and Chair of Wellness Working Group at Advocacy Network for Africa. Previously\, she served as the Senior Partnership Advisor for UNAIDS for seven and a half years. She is also a visiting Professor at Reykjavik University School of Management\, where she teaches gender and religious diversity. Pauline serves in several boards and advisory groups including\, Advocacy Network for Africa\, the Global Room for Women and the Center for Health and Hope\, and Jubilee\, USA. Also\, she is a member of the Circle of Concerned African Women Theologians. She serves as the chair of the COVID-19 Working Group for AdNA. \n\n\n\n In 2015\, Pauline founded African Women & Youth Initiative\, a handmade creative design company that crafts authentic hand-made African products for the global market. Based in Nakuru\, and near the Lake with flamingoes\, the company is managed by poor women who have decided to break the cycle of poverty and are committed to using their own talents to do so. Also Dr. Muchina is the founder of Future African Leaders Project\, designed to support promising African youth who face serious challenges in getting an education and maintaining their health. The project provides school fees\, books and other supplies and where needed housing and a food allowance. In addition\, participants receive leadership development training and assistance which enables them to participate in youth lead activities in Kenya. In 2011\, Pauline received the United Methodist Church Global Leadership Award. On March 8\, 2014\, the Huffington Post honored Pauline as one of 50 women powerful international religious leaders. She holds a Masters degree from Yale University Divinity School and a Ph.D. from the Union Theological Seminary. \n\n\n\nEintritt frei
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SUMMARY:Buchvorstellung und Gespräch mit Mirrianne Mahn zu ihrem Roman "Issa"
DESCRIPTION:Bild: Rowohlt Verlag\, Mirrianne Mahn \n\n\n\nOrt: TTZ\, Marburg \n\n\n\nVeranstaltungsreihe Kamerun \n\n\n\nLesung und Gespräch mit der Autorin Mirrianne Mahn \n\n\n\nEigentlich will Issa diese Reise gar nicht antreten. Schwanger sitzt sie im Flugzeug nach Douala\, angetrieben von ihrerMutter\, die bei der bevorstehenden Geburt um das Leben ihrer Tochter fürchtet. In Kamerun\, dem Land ihrer Kindheit\, soll sie den heilsamenWeg der Rituale gehen\, unter den Adleraugen ihrer Omas.  \n\n\n\nDoch so einfach ist das alles gar nicht\, wenn man in Frankfurt zu schwarz und in Buea zu deutsch ist. Der Besuch wird für Issa eine Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte und der Gewissheit\, dass sowohl Traumata als auch der unbedingte Liebes- und Lebenswille vererbbar sind.  \n\n\n\nKunstvoll verwebt Mirrianne Mahn die Schicksale von fünf Frauen miteinander\, deren Leben mehr als ein Jahrhundert auseinanderliegen und doch über die Linien koloniale Ausbeutung und Streben nach Selbstbestimmung verbunden sind. Ein empowerndes\, ein kraftvolles\, ein eindringliches Debüt. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nBild: Rowohlt Verlag\, Mirrianne Mahn (c)Katharina Dubno \n\n\n\nMirrianne Mahn wurde 1989 in Buea/Kamerun geboren und wuchs in einem kleinen Dorf im Hunsrück auf. Mittlerweile lebt sie in Frankfurt\, wo sie sich als Aktivistin und Theatermacherin gegen Diskriminierung und Rassismus engagiert. Sie ist Referentin für Diversitätsentwicklung und Antidiskriminierung und seit 2021 Stadtverordnete in Frankfurt am Main. Für ihr politisches Engagement wurde sie vom FOCUS Magazin zu einer der 100 Frauen des Jahres 2021 gewählt. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe Kamerun: \n\n\nFlyer Kamerun-ReiheProgramm herunterladen\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Das Engagement der kamerunischen Diaspora aus Deutschland in Kamerun
DESCRIPTION:Bild: Tabesi\, Dolly Afoumba\, Charles Tchoula \n\n\n\nOrt: Weltladen Marburg \n\n\n\nVeranstaltungsreihe Kamerun \n\n\n\nVortrag und Diskussion mit Dolly Afoumba und Charles Tchoula \n\n\n\nIn diesem Vortrag wird anhand der beiden Vereine Tabesi und Kopos e.V. das Engagement der kamerunischen Diaspora vorgestellt. \n\n\n\nDer Verein Tabesi wurde 2021 in Kamerun gegründet\, um jungen Unternehmer:innen eine ökologische Ausrichtung zu bieten. DieAktivitäten des Vereins reichen von der Unterstützung bei Formalitäten für Jugendliche bis hin zu ihrer Begleitung beimBerufseinstieg. Es wird zudem der Wissenstransfer und die Sensibilisierung durch eine sorgfältige journalistische Kommunikationgefördert.  \n\n\n\nKopos e.V. fördert die Ausbildung von Kindern in Kamerun\, um ihnen neue Wege zu eröffnen und Perspektiven zuschaffen. Mit gezielten Projekten – von Schulpatenschaften über Ausstattung bis hin zu Lernförderung – unterstützt der Verein\, dassjedes Kind eine faire Chance erhält. Der Verein versucht Brücken zu einer nachhaltigen und hoffnungsvollen Zukunft zu bauen. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe Kamerun: \n\n\nFlyer Kamerun-ReiheProgramm herunterladen\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Vom Tausch zum Supermarkt: Die spannende Geschichte der deutsch-kamerunischen Handelsbeziehungen und des Geldes
DESCRIPTION:Ort: Weltladen Marburg \n\n\n\nVeranstaltungsreihe Kamerun \n\n\n\nVortrag und Diskussion mit Dolly Afoumba und Charles Tchoula \n\n\n\nIn diesem Vortrag wird gezeigt\, wie sich Handel und Geld in Kamerun über die Jahrhunderte verändert haben – von den erstenTauschgeschäften an der Küste beziehungsweise in den Dörfern bis hin zu den modernen Supermärkten.  \n\n\n\nAnhand deutsch-kamerunischer Handelsbeziehungen erzählen die beiden Referent:innen eine spannende Geschichte von Begegnungen\,Konflikten und Innovationen\, die das Wirtschaftsleben in beiden Ländern geprägt haben. Eine lebendige und verständliche Reise\,nah am Alltag und voller Überraschungen. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe Kamerun: \n\n\nFlyer Kamerun-ReiheProgramm herunterladen\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Kamerun - Eine Nation am Scheideweg der Krise: Eine Perspektive auf postkoloniale Identitätskämpfe
DESCRIPTION:Ort: Weltladen Marburg \n\n\n\nVeranstaltungsreihe Kamerun \n\n\n\nVortrag und Diskussion mit Valerie Viban (Brot für die Welt) \n\n\n\nValeria Viban untersucht in diesem Vortrag den komplexen Weg Kameruns als Nation\, der von kolonialen Hinterlassenschaften geprägt ist und sichin einem tiefgreifenden Kampf um Identität\, Regierungsführung und sozialen Zusammenhalt äußert. \n\n\n\nKamerun ist einzigartig in Afrika\, da es nacheinander unter deutscher\, britischer und französischer Kolonialherrschaft stand\,was zu einer tiefen politischen\, kulturellen und sprachlichen Spaltung geführt hat. Diese Gegensätze\, die einst unter kolonialerHerrschaft verwaltet wurden\, wurden nach der Unabhängigkeit zu Keimzellen von Konflikten. \n\n\n\nAls jemand\, der eine persönliche Verbindung zu Kamerun hat\, bringt Valerie Viban eine Perspektive ein\, die die nationale Erzählung mitindividuellen Erfahrungen verwebt und darüber reflektiert\, wie Kameruner:innen die Last dieser strukturellen Krisen in ihremtäglichen Leben tragen und wie selbst in schwierigen Zeiten Widerstandsfähigkeit\, Kreativität und Hoffnung weiterhin entstehen. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe Kamerun: \n\n\nFlyer Kamerun-ReiheProgramm herunterladen\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Infoabend für Neue und Interessierte
DESCRIPTION:im Weltladen\, Markt 7 \n\n\n\nAktiv werden für globale Gerechtigkeit! \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nDer Weltladen Marburg sucht aktive Menschen…  \n\n\n\n…die Interesse daran haben\, sich mit ihrem Engagement für globale Gerechtigkeit einzusetzen\, sei es im Fairen Handel\, der Bildungsarbeit\, der Veranstaltungsplanung\, der Ausleih-Bibliothek oder vielem weiteren: \n\n\n\nBist Du an Bildungsarbeit interessiert und hast Spaß daran\, mit Kindern und Jugendlichen Themen wie Welthandel\, Klimagerechtigkeit oder Empowerment zu erforschen und dabei pädagogische Erfahrungen zu sammeln\, dann bist Du in der êpa!-Gruppe\, unserem Schul- und Bildungsprojekt\, willkommen. \n\n\n\nOder möchtest Du Menschen über unseren Postkolonialen Stadtrundgang erreichen? \n\n\n\nVielleicht willst Du aber auch Ausstellungen\, Filmvorführungen\, Lesungen und Vorträge organisieren\, dann freut sich unsere Veranstaltungsgruppe auf Deine Mitarbeit. \n\n\n\nWer besonders an entwicklungspolitischer Literatur interessiert ist\, hat in unserer Bibliotheksgruppe die Möglichkeit\, den Verleih von Büchern\, DVDs\, Zeitschriften und Lernkisten zu organisieren und die Bestände aktuell zu halten. \n\n\n\nWenn Du den Fairen Handel weiterbringen möchtest\, dich der Umgang mit Produzent*innen und Produkten aus dem Globalen Süden interessiert und du gerne im Einzelhandel Erfahrung sammeln möchtest\, bist du Du in unserem Ladenteam genau richtig! \n\n\n\nDu bist kreativ\, mutig\, hast bzw. willst Erfahrung mit Social Media sammeln oder hast Lust Informationen für die Öffentlichkeit aufzubereiten? Dann komm in unser Öffentlichkeits- & Kampagnen-Gruppe \n\n\n\nWir verbinden praktisches\, politisches Engagement mit der Möglichkeit\, sich weiterzubilden und interessante Leute kennenzulernen. \n\n\n\nDeine ganz speziellen Ideen und Fähigkeiten sind immer gefragt und willkommen!
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SUMMARY:Filmvorführung "Code der Angst"
DESCRIPTION:Ort: Kino Capitol (Biegenstraße 12\, Marburg) \n\n\n\nVeranstaltungsreihe Kamerun \n\n\n\nFilmvorführung mit Diskussionsrunde mit dem Regisseur Appolaine Siewe \n\n\n\n(Originalsprache mit deutschen Untertiteln\, Deutschland 2023\, Regie: Appolaine Siewe) \n\n\n\n\n\n\n\nBild: EinheitFilm Produktion \n\n\n\nIn Kamerun ist Homosexualität – wie in fast allen afrikanischen Ländern – immer noch eine Straftat und ein großes Tabu und gilt für die betroffenen Familien als große Schande. Der Film enthüllt: Die Ermordung Eric Lebembes ist kein Einzelfall. Der Film erzählt die Lebenssituation der LGBT-Menschen in Kamerun. Gleichzeitig zeigt er die persönliche Auseinandersetzung des aus Kamerun stammenden Regisseurs Appolain Siewe mit seiner homophoben Erziehung\, der Intoleranz gegenüber Homosexuellen in der Gesellschaft Kameruns und in seiner eigenen Familie\, deren ursprüngliche homophoben Traditionen ihm mittlerweile fremd geworden sind.  \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung wird es eine Diskussionsrunde mit dem Regisseur Appolain Siewe geben. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe Kamerun: \n\n\nFlyer Kamerun-ReiheProgramm herunterladen\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Gewürzseminar
DESCRIPTION:Ort: Weltladen Marburg \n\n\n\n\n\n\n\n„Scharfer Abend“ – die Weltladen-Lieferanten Susan & Andreas Bohn von Baghi nehmen uns mit auf eine multimedialen Reise zu Gewürzbäuer*innen nach Indien\, Kambodscha und Vietnam. \n\n\n\nWir erfahren\, unter welchen Bedingungen die besonders aromenintensiven Gewürze angebaut werden. Die Referent*innen sind regelmäßig bei ihren Gewürzlieferanten zu Besuch und informieren in ihrem Vortrag über die Situation vor Ort. Auch darüber\, was der Anbau mit der Artenvielfalt zu tun hat. \n\n\n\n\n\n\n\nAnschließend dürfen die besonders nachhaltig und biozertifizert angebauten Gewürze verkostet werden. \n\n\n\nEintritt frei
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SUMMARY:Buchvorstellung mit Kathrin Zeiske „Ciudad Juarez“ Ein Blick hinter die Kulissen der ›gefährlichsten Stadt der Welt‹ im Schatten der Mauer zu den USA
DESCRIPTION:Ort: Weltladen Marburg\, Markt 7 \n\n\n\nAlltag in der gefährlichsten Stadt der Welt \n\n\n\nBuchvorstellung mit Kathrin Zeiske \n\n\n\nCiudad Juárez ist eine Stadt\, die man vor allem aus Netflix-Serien über Narcos kennt oder die in skandalträchtigen Pressemeldungen auftaucht: die meisten Frauenmorde Mexikos – eine der gefährlichsten Städte der Welt\, von Drogenkartellen und Banden umkämpft – extreme Klimabedingungen mitten in der Wüste – Schichtarbeit zu Hungerlöhnen in Weltmarktfabriken – Migrant*innen an der Mauer zu den USA … \n\n\n\nDoch wie lebt es sich in dieser 1\,5-Millionen-Stadt tatsächlich? Und warum finden Menschen Ciudad Juárez trotz allem lebenswert? Kathrin Zeiske\, die als freie Journalistin große Teile des Jahres in der mexikanischen Grenzmetropole verbringt\, führt uns an unterschiedlichste Schauplätze der Stadt und macht mit ihren fesselnden Beschreibungen Protagonist*innen greifbar und Begebenheiten nachvollziehbar. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen dieser Grenzstadt in der Wüste\, hören Erzählungen von Menschen\, die in den marginalisierten Vierteln leben – im Schatten der Mauer zu den USA –\, begegnen Jugendlichen\, die Menschen klandestin über die Grenze bringen\, Frauen\, die in Montagefabriken unsere Autositze fertigen\, und Männern\, die Bandenkriege im Gefängnis überlebt haben. Und wir lernen Aktivist*innen kennen\, die unverdrossen Gerechtigkeit einfordern und versuchen\, das Leben in der Stadt lebenswerter zu gestalten\, Perspektiven abseits der Ausbeutung im Weltmarkt zu schaffen und eine kollektive Erinnerung zu erwirken. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nKathrin Zeiske ist in Bonn geboren und hat dort Politikwissenschaften und praktischen Antifaschismus studiert. Friedensbrigaden und Rucksackreisen brachten sie nach Mexiko\, wo sie einige Jahre in einer Migrant*innenherberge arbeitete. Heute verbringt sie große Teile des Jahres in der mexikanischen Grenzmetropole Ciudad Juárez. Von dort berichtet sie als freie Journalistin und organisiert politische Austauschreisen in die Stadt. In ihrer Freizeit versucht sie sich als Wrestlingstar.
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CATEGORIES:Buchvorstellung,Diskussion
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SUMMARY:Geschlechtergerechtes globales Handeln - ein intersektionaler Blick auf soziale Ungleichheit und globale Herausforderungen
DESCRIPTION:Ort: Weltladen Marburg \n\n\n\nVeranstaltungsreihe Globale Gerechtigkeit \n\n\n\nVortrag und Diskussion mit Sulca Ariza (Konzeptwerk neue Ökonomie) \n\n\n\nWas bedeutet Globale Gerechtigkeit aus einer geschlechtergerechten Perspektive? Weltweit sind unbezahlte Care-Arbeit – also Haus-\, Pflege- und Erziehungsarbeit – sowie soziale Ungleichheiten zentrale Themen\, wenn es um Geschlechtergerechtigkeit geht. Diese strukturellen Herausforderungen zeigen auf\, wo dringender Handlungsbedarf besteht. \n\n\n\nDie Veranstaltung lädt dazu ein\, Wege und Brücken zu erkunden\, die aus unterschiedlichen Perspektiven heraus Gerechtigkeit ermöglichen. Dabei werden intersektionale Ansätze berücksichtigt – also die Überschneidungen von Geschlecht mit weiteren Diskriminierungsformen wie Herkunft\, Klasse oder Klimagerechtigkeit. \n\n\n\nAnhand von Beispielen wie der „Equal Pay!“-Kampagne oder den geschlechtsspezifischen Auswirkungen des Klimawandels gibt die Referentin Einblicke in globale Zusammenhänge und lädt zur Diskussion ein. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe Globale Gerechtigkeit: \n\n\nFlyer Reihe Globale GerechtigkeitGröße: 4 MBProgramm herunterladen\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Kinderkulturkarawane 2025: Sosolya Undugu Dance Academy aus Uganda
DESCRIPTION:Ort: Waggonhalle Marburg\, Rudolf-Bultmann-Str. 2a \n\n\n\nTanz\, Musik & Gemeinschaft: Die Sosolya Undugu Dance Academy aus Uganda zu Gast \n\n\n\n\n\n\n\nDie Sosolya Undugu Dance Academy (SUDA) aus Kampala bringt über 300 jungen Menschen traditionelle und zeitgenössische afrikanische Musik\, Tanz und Schauspiel näher. Gegründet von jungen Künstler:innen in den Randbezirken der ugandischen Hauptstadt\, setzt sich SUDA für kulturelle Vielfalt\, den Erhalt traditioneller Künste und gegen Gewalt und Ausgrenzung ein. \n\n\n\n„Undugu“ bedeutet auf Swahili Brüder- und Schwesternschaft – und genau dafür steht die Academy: für ein friedliches Miteinander über Herkunft\, Ethnie und Religion hinweg. \n\n\n\nIhr aktuelles Stück „Ensibuuko“\, was in Luganda ‚Der Ursprung‘ bedeutet\, ist eine Tanztheaterproduktion\, die dazu einlädt\, über unsere Herkunft und Zukunft nachzudenken – eine Reise durch unsere menschliche Existenz. \n\n\n\nMomentan stehen wir vor den verheerenden Folgen des Vergessens unserer Wurzeln. Der Klimawandel ist mehr als eine Krise: Er ist ein Warnsignal\, dass wir zu viel genommen und zu wenig zurückgegeben haben. Doch diese Produktion zeigt nicht nur das Problem auf\, sondern stellt Fragen: Was ist unsere Rolle? Wie haben unsere Entscheidungen\, Systeme und Werkzeuge wie „soziale Medien“ uns an diesen Punkt gebracht? \n\n\n\nDas Stück verbindet persönliche Reflexionen mit globalen Themen.„Ensibuuko“ erinnert an unsere Menschlichkeit und ruft dazu auf\, Streit Karteum Besitz und Privilegien hinter uns zu lassen\, um uns den drängenden Themen wie der Gesundheit unseres Planeten\, Bildung und einer fairen Gesundheitsversorgung zu widmen. Die Produktion fordert\, sich mit unseren Ursprüngen zu verbinden – nicht nur\, um die Vergangenheit zu verstehen\, sondern um eine gemeinsame Zukunft zu gestalten. \n\n\n\nVorverkauf Karten: Weltladen Marburg\, Rotkehlchen in der Waggonhalle\, Marburg Stadt und Land Tourismus GmbH (Bahnhofstraße 25) \n\n\n\nOnline: \n\n\n\nhttps://21791.reservix.de/tickets-kinderkulturkarawane-2025-sosolya-undugu-dance-academy-ensibuuko-in-marburg-waggonhalle-kulturzentrum-am-15-6-2025/e2410866
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CATEGORIES:Diskussion,Gespräch,Theater
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SUMMARY:Fairer Handel und die GEPA: ein Beitrag zur Globalen Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Ort: Weltladen Marburg \n\n\n\nVeranstaltungsreihe Globale Gerechtigkeit \n\n\n\nVortrag und Diskussion mit Andrea Fütterer (GEPA) \n\n\n\nGlobale Gerechtigkeit war und ist die Grundforderung und der Entstehungsimpuls der Fair-Handels-Bewegung. Welthandel zu fairen Bedingungen und ohne Ausbeutung ist die einfache Grundidee. Es geht u.a. um soziale und ökonomischeGerechtigkeit\, die Einhaltung der Menschenrechte\, eine faire Verteilung und einen fairen Zugang zu Ressourcen. Und\, als eine Frage des Überlebens\, um Klimagerechtigkeit! \n\n\n\nFair-Handels-Unternehmen wie die GEPA leisten auf verschiedenen Ebenen einen wichtigen Beitrag zu GlobalerGerechtigkeit und zeigen\, dass faires Handeln und Wirtschaften möglich und erfolgreich sein können. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe Globale Gerechtigkeit: \n\n\nFlyer Reihe Globale GerechtigkeitGröße: 4 MBProgramm herunterladen\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Uganda: Jugend im Wandel - Über Leben\, Lieben\, und Leiden von jungen Menschen in Uganda
DESCRIPTION:Vortrag Prof. Dr. Julia Vorhölter \n\n\n\n(Max Planck-Institut für Sozialanthropologie) \n\n\n\nOrt: Weltladen Marburg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nWelche Zukunftsvisionen haben junge Menschen in Uganda? Wie sehen sie ihre eigene Rolle in einer Gesellschaft\, die stark von Umbrüchen\, Gegensätzen\, und Ungleichheiten geprägt ist? Und wie reagieren sie auf die Erwartungen\, die an sie von Mitgliedern älterer Generationen herangetragen werden? \n\n\n\nDer Vortrag gibt Einblicke in die vielseitigen Lebenswelten von jungen Menschen in Uganda. Er versucht zu zeigen\, welche Träume sie verfolgen und welche Herausforderungen ihnen in ihrem Alltag begegnen – in der Schule\, der Politik\, in Freundschafts-\, Liebes-\, und Familienbeziehungen. Wie auch anderswo\, prägen gesellschaftliche Unterschiede zwischen Stadt und Land\, Arm und Reich sowie zwischen Generationen und Geschlechtern die Art und Weise\, wie junge Menschen in Uganda aufwachsen und welche Perspektiven sich ihnen eröffnen. Von älteren Generationen wird die Jugend einerseits als Hoffnungsträger für die Zukunft gesehen\, andererseits aber auch als “Bedrohung”\, da sie kulturelle Werte und Traditionen in Frage stellt und neue Wege geht. \n\n\n\nIn der Wissenschaft und in den Medien ist in den letzten Jahren viel geschrieben worden über die politischen\, ökonomischen und sozialen Unsicherheiten\, mit denen sich junge Menschen in afrikanischen Ländern konfrontiert sehen\, und über die kreativen Strategien\, die sie entwickeln\, um mit diesen Unsicherheiten umzugehen. Eingebettet in diese Debatten\, entwirft der Vortrag ein komplexes Bild von der ugandischen Gesellschaft\, von den vielschichtigen Positionen\, die jungen Menschen darin einnehmen\, und von den Herausforderungen und Chancen\, die mit sozio-kulturellem Wandel einhergehen. \n\n\n\n\n\n\n\nProf. Dr. Julia Vorhölter arbeitet am Max-Planck-Institut für Sozialanthropologie \n\n\n\nEintritt frei
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SUMMARY:Workshop Klimagerechtigkeit
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe Globale Gerechtigkeit \n\n\n\nWorkshop mit Moritz Binzer (F3_kollektiv) \n\n\n\nOrt: Kerner\, Lutherischer Pfarrhof \n\n\n\nHomem anda de bicicleta na rodovia BR 320 Transamazonica. Foto: wikimedia\, Bruno Kelly/Amazonia Real.\n\n\n\nDie Menschen\, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben\, leiden am stärksten an ihren Folgen. Hinzu kommt\, dass die früh-industrialisierten Länder bereits große Mengen an CO2-Ausstoß verursacht haben. Der Globale Norden trägt deshalb eine historische\, ökologische Schuld gegenüber den Ländern des Globalen Südens. Diese Schuld wird nicht beglichen. Stattdessen werden Menschen\, die u.a. aufgrund klimatischer Veränderungen fliehen müssen\, durch eine zunehmende Militarisierung der Grenzen daran gehindert. \n\n\n\nWir wollen im Workshop über verschiedene Formen von Klima(un)gerechtigkeit in den Austausch kommen. Mit interaktivem Übungen nähern wir uns dem Thema an und werfen einen Blick auf Positionen von Aktivist*innen aus dem Globalen Süden. Es wird viel Raum für Austausch und Methoden geben\, aufgelockert durch kleine Inputs. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Voranmeldung erbeten unter: veranstaltungen@weltladen-marburg.de \n\n\nFlyer Reihe Globale GerechtigkeitGröße: 4 MBDownload Programm\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Buchvorstellung mit Martyna Linartas „Unverdiente Ungleichheit. Wie der Weg aus der Erbengemeinschaft gelingen kann“
DESCRIPTION:Ort: TTZ\, Softwarecenter 3 \n\n\n\nNoch nie gab es so viel Reichtum – und das ist ein Problem für uns alle! \n\n\n\n\n\n\n\nIn kaum einem anderen westlichen Land ist Vermögen so ungleich verteilt wie in bei uns – und die Schere geht immer weiter auf. Dieses Buch zeigt das schockierende Ausmaß der Ungleichheit in Deutschland. Dass die Vermögen der Reichen von Generation zu Generation immer weiter wachsen\, während jeder Sechste in Armut lebt\, ist gesellschaftliches Dynamit. Martyna Linartas zeigt\, dass es von unserem politischen Willen abhängt\, daran etwas zu ändern\, und wie eine gerechte Lösung aussehen könnte. \n\n\n\nIn dieser hellsichtigen und fundierten Analyse wird das politische Tabuthema unserer Zeit seziert: Dass wir die Reichen nicht besteuern\, gefährdet unseren Wohlstand\, unsere Umwelt und unsere Demokratie. Aber es geht auch anders – wenn wir nur wollen! Anhand von exklusiven Interviews mit der mächtigen Wirtschaftselite über Ungleichheit und das Zusammenspiel von Wirtschaft und Politik sowie einer einmaligen historischen Analyse zeigt sich\, wie eine Besteuerung von Überreichen funktionieren kann. Dieses Buch gibt uns alle Argumente an die Hand\, um jetzt zu handeln. \n\n\n\n«Ganz wenige haben zu viel. Zu viele haben ganz wenig. Dieses Buch verdeutlicht dies grandios und zeigt die Auswege aus dem Wahnsinn auf.» – Tilo Jung \n\n\n\n\n\n\n\nBild © Tim Kraehnke \n\n\n\nMartyna Linartas ist promovierte Politikwissenschaftlerin\, sie lehrt an der Freien Universität Berlin und an der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz. 2022 gründete sie die Wissensplattform ungleichheit.info\, leitet diese seitdem und ist Teil der Inequality Steering Group der Denkfabrik Forum New Economy. Aktuell arbeitet sie an ihrer Habilitationsschrift zur (Re-)Produktion von Vermögen in Deutschland. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\nVeranstalter: Attac Marburg\, Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V.\, Weltladen Marburg\, GEW Marburg\, Make Damage Visible
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CATEGORIES:Buchvorstellung,Diskussion,Vortrag
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SUMMARY:Buchvorstellung mit Erika Fatland „Seefahrer. Eine Reise durch Portugals vergangenes Weltreich“
DESCRIPTION:Ort: TTZ\, Softwarecenter 3 \n\n\n\nNachdem Erika Fatland in ihrem ersten und zweiten Buch  Russland bereist und umrundet und den Himalaya erklommen hat\, ließ sie sich nun von der Abenteuerlust der portugiesischen Seefahrer anstecken und folgt ihnen über die Ozeane. Spannend und kenntnisreich erzählt sie darüber\, wie ein kleines Land am Rande Europas einst über die halbe Welt geherrscht hat und welche – teils tragischen – Spuren das bis heute in den Leben der Menschen hinterlassen hat\, denen Erika Fatland auf ihrer Reise begegnet. \n\n\n\nAuf Geheiß von Heinrich dem Seefahrer segelten im 15. und 16. Jahrhundert Ferdinand Magellan\, Vasco da Gama und andere über die Meere auf der Suche nach neuen Handelsrouten und Häfen. Europa wurde mit der Welt verbunden\, die ersten Kolonien wurden gegründet\, nach und nach entstand das erste Übersee-Imperium – Prototyp für andere Kolonialsysteme – und hinterließ ein zwiespältiges Erbe. \n\n\n\nIn einigen Ländern und Gebieten\, die Erika Fatland besucht\, gehört die portugiesische Ära der fernen Vergangenheit an und nur schwache Spuren erinnern noch daran. An anderen Orten wird sich noch sehr intensiv und schmerzhaft an die portugiesische Epoche erinnert. Entlang der wichtigsten Seewege der Welt und individueller Lebensgeschichten schlägt Fatlands Reisebericht einen Bogen von der Zeit der Seefahrer zum heutigen politischen\, kulturgeschichtlichen und gesellschaftlichen Erbe der Kolonialzeit. \n\n\n\n\n\n\n\nBild Erika Fatland: (c) Tina Poppe \n\n\n\nErika Fatland\, 1983 geboren\, hat Sozialanthropologie in Oslo und Kopenhagen studiert und spricht acht Sprachen. Ihren internationalen Durchbruch als Schriftstellerin feierte sie mit Sowjetistan. Ihre von Kritik und Lesern hochgelobten Bücher sind in über 15 Sprachen erschienen und wurden u. a. mit dem Norwegischen Buchhandelspreis und dem Buchbloggerpreis ausgezeichnet. Sie lebt\, sofern sie nicht gerade auf Reisen ist\, mit ihrem Mann in Oslo. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\nVeranstalter: Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V.\, Weltladen Marburg\, Semana Latina
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