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SUMMARY:Podiumsdiskussion "Integration: Einbahnstraße\, Parallelgesellschaften oder die EINE Gesellschaft der Vielfalt?“
DESCRIPTION:Ist Deutschland ein Einwanderungsland? Auf Einladung von Radio Marimba des Marburger Weltladens diskutieren Vertreter aller im Landtag vertretenen Parteien mit Teilnehmern aus Migrantenorganisationen und Sozialverbänden am 2. Oktober um 19.30 Uhr über Integration in Zusammenhang mit Zuwanderung. Unter der Fragestellung „Integration: Einbahnstraße\, Parallelgesellschaften oder die eine Gesellschaft der Vielfalt?“ sucht das Podium nach Wegen zum friedlichen Miteinander. Mit der Veranstaltung soll die Öffentlichkeit über die Chancen und Herausforderungen gleichberechtigter\, multiethnisch orientierter Integration sensibilisiert werden. \nBegleitet wird die Veranstaltung vom Kölner afrodeutschen Songwriter und Interpreten Jean Felix. Er wird mit seiner Akustik-Performance zwischendurch für die nötige Unterhaltung sorgen. \nPodiumsteilnehmer*innen: \n\nEgon Vaupel (Oberbürgermeister der Stadt Marburg\, SPD)\nAngela Dorn (Parl. Geschäftsführerin der Bündnis 90 / Die Grünen im Hessischen Landtag)\nDr. Ralf-Norbert Bartelt (MdL\, Sozialpol. Sprecher der CDU im Hessischen Landtag)\nBarbara Cardenas (MdL\, Sprecherin der Linke im Hessischen Landtag für Integrations- und Migrationspolitik)\nAsmah El-Shabassy (Islamische Gemeinde Marburg)\nDr. Nkechi Madubuko (Autorin\, Journalistin\, TV-Moderatorin und Integrationsexpertin)\nGoharik Gareyan (Vorsitzende des Ausländerbeirats der Stadt Marburg)\nTimmo Scherenberg (Geschäftsführer des Hessischen Flüchtlingsrat)\nJörg Behlen (Vorsitzender der FDP Marburg-Biedenkopf)\n\nDie Veranstaltung findet statt im Stadtverordnetensitzungssaal in der Barfüsserstraße 50. Sie dient auch als Auftakt für den Tag der kulturellen Vielfalt am 3. Oktober\, den der Ausländerbeirat Marburg und das Programm „Kultur & Kulturen“ vom Netzwerk Richtsberg e.V. bereits zum fünften Mal veranstalten. \nDie Podiumsdiskussion wird in Ton und Bild aufgezeichnet und zunächst am Samstag\, den 4. Oktober von 16 bis 18 Uhr im Marburger Radio Unerhört in voller Länge gesendet. Wiederholungen wird es am 8. und 11. Oktober geben. Der Offene Kanal Gießen hat bereits sein Interesse an der geplanten Videodokumentation bekundet. Es laufen momentan Gespräche mit anderen Medienanstalten über eine spätere Ausstrahlung \nKooperationspartner sind der Ausländerbeirat der Stadt Marburg\, die Heinrich-Böll Stiftung Hessen und die Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. Weitere Unterstützer sind der Magistrat der Stadt Marburg\, das Integrationsbüro des Landkreises Marburg-Biedenkopf sowie die Rosa Luxemburg Stiftung Hessen.
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SUMMARY:New Generation Arena beim Tag der kulturellen Vielfalt
DESCRIPTION:Radio Marimba und der Marburger Weltladen sind beim Tag der kulturellen Vielfalt mit der New Generation Arena vertreten: \n\nDie „HörBar!“ von Radio Marimba\nEin Erfrischungsstand mit frischem Fairtrade-Kaffee (Elisabeth Kaffee) sowie fair gehandeltem Tee\, Säften\, Snacks etc.\nEin musikalisches Begleitprogramm auf der Ebene eines Sound Systems mit DJs\, und MCs)\nFragMal! Eine Frage-Antwort-Runde mit Bürgermeister Franz Kahle und Marian Zachow (Erster Kreisbeigeordneter des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Insbesondere die Geflüchteten und Migrant*innen haben hier die Möglichkeit\, die Politiker zu befragen\nGraffiti Slam zu Gunsten von minderjährigen Geflüchteten\nInfostand
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SUMMARY:Umkämpfte Erinnerung: Die lange Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit in El Salvador
DESCRIPTION:Foto: Pro Búsqueda (c) Ulf Baumgärtner\nVortrag\, Diskussion und Musik mit \nMargarita Zamora (Vereinigung für die Suche nach den verschwundenen Kindern) \nChiyo (Lucio Vásquez) (Kulturmuseum San Salvador\, MUPI) \nDie Gesellschaft des kleinen zentralamerikanischen Landes El Salvador ist tief gespalten. 1992 wurde der zwölfjährige Bürgerkrieg beendet – die Wunden sind bis heute nicht verheilt.  Angehörige\, Opferkomitees und die Basis der früheren Guerilla (und heutigen Regierungspartei) FMLN ringen seit zwei Jahrzehnten um Wahrheit\, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung. Armee und Veteranenverbände wiederum lassen keine Zweifel aufkommen: Sie sind bis heute der Meinung\, mit dem „Kampf gegen den Kommunismus“ das Vaterland gerettet zu haben.  Die Straflosigkeit für beide Kriegsparteien ist nahezu vollständig.   Die beiden Referent_innen Margarita Zamora und Chiyo (Lucio Vásquez) aus El Salvador haben den Bürgerkrieg selbst miterlebt. Auf ihrer Rundreise durch Deutschland erzählen sie von ihrer ganz persönlichen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Sie diskutieren mit uns darüber\, was Erinnerung für die weiterhin von Armut und Gewalt geprägte Gesellschaft ihres Landes bedeutet. \nVeranstalter: Marburger Weltladen\, Institut für Soziologie der Philipps-Universität und Marburger Forum für entwicklungspolitische und interkulturelle Themen in Kooperation mit ARBEIT und LEBEN Marburg (AG von DGB und vhs) \n 
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SUMMARY:Kinderkulturkarawane: Golden Youth Club aus Südafrika
DESCRIPTION:Den Golden Youth Club gibt es seit 2001. Gegründet wurde er im südafrikanischen Winterveldt bei Pretoria von Johanna Mahlangu und einer Gruppe von acht jugendlichen Tänzern. Sie hatten erkannt\, dass es in den ärmeren\, eher ländlichen Vierteln von Winterveldt eine hohe Kriminalitätsrate\, große Arbeitslosigkeit und massive Armut gibt. Dagegen wollten sie etwas unternehmen. Mit Erfolg: Inzwischen macht der Golden Youth Club Schule\, es gibt Gruppen in den Gemeinden Madidi\, Itsuseng\, Hamanskraal und Gemsbockspruit. Das Projekt ist somit in drei südafrikanischen Provinzen vertreten. \nDie Mitglieder \nDer „Golden Youth Club“ besteht heute aus mehr als 30 Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 22 Jahren aus sozial benachteiligten Familien\, die von der Gesellschaft oft als Außenseiter ausgeschlossen wurden. Sie wollen ihr Leben selbst in die Hand nehmen und dabei vor allem ihre vorhandenen Talente nutzen und ihre Persönlichkeit und Fähigkeiten weiter entwickeln. Zum Beispiel besuchen die Jugendlichen Choreographie-Workshops und Gruppenleiterkurse\, nehmen Tanzunterricht und machen bei Workshops zum Thema HIV/AIDS mit. Und sie übernehmen Verantwortung für die Gemeinschaft: Mit Theater\, Tanz und Musik greifen sie brisante Themen wie AIDS/HIV\, Drogen und Missbrauch auf und regen gesellschaftliche Debatten an. \n Peer Leader International \nDer Golden Youth Club ist im Netzwerk „Peer Leader International“ aktiv und arbeitet eng mit verschiedenen umliegenden Schulen zusammen. Im Rahmen des Peer-Leader-Programms gibt es im Golden Youth Club Gruppen\, die sich im politischen Umfeld betätigen\, andere befassen sich mit Umweltschutz\, eine weitere Gruppe ist im weltweiten „Love Life Programm“ zur Aids-Prävention aktiv. \nZiele \nMit seiner kulturellen Arbeit will der Golden Youth Club die Vielfalt der Kulturen in Südafrika aufzeigen. Die unterschiedlichen Sprachen\, Bräuche\, Kleidungsformen\, Ernährungsweisen und auch die Religionen und Bräuche anderer Völker in Südafrika kennen zu lernen\, soll vor allem das Bewusstsein junge Südafrikaner_innen für ihr kulturelles Erbe stärken. In den letzten Jahren ist der Golden Youth Club für seine künstlerische Arbeit bei vielen Wettbewerben ausgezeichnet worden \nLieder und Tänze aus Südafrika  \nDas Programm des GOLDEN YOUTH CLUB stellt wieder Tänze und Lieder aus ganz Südafrika vor und spiegelt so die Vielfalt der Kulturen wieder. Die Gruppe will mit dem Programm Gemeinschaft\, Zusammengehörigkeit\, Lebensfreude und den Willen zur Veränderung in Südafrika auf der Bühne zeigen.\nVerstärkt werden in das Programm moderne Tänze einbezogen\, die heute von der Jugend in den Discos getanzt werden und Tradition und Moderne miteinander verbinden.\nDie künstlerische und musikalische Qualität des Programms ist überwältigend und wurde in Südafrika schon mit verschiedensten Preisen und Anerkennungen bedacht.\nEröffnet wird das Programm mit dem AFRO FUSION DANCE\, einem von der Gruppe entwickelten Tanz\, der die Facetten der kulturellen Vielfalt Südafrikas zeigt. \nKartenvorverkauf im Weltladen Marburg
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SUMMARY:Der ANC - Noch immer Mandelas Erbe?
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe 20 Jahre freies Südafrika: Gute Hoffnung am Kap? \nVortrag und Diskussion mit \nProf. Linda Chisholm (Universität Johannesburg) \nNach dem Tod Nelson Mandelas befindet sich Südafrika an einem Scheideweg. Der African National Congress (ANC) – eine stolze Befreiungsbewegung verwandelte sich in eine politische Partei – und regiert das Land seit zwanzig Jahren. Konnte sie ihr Versprechen von einem besseren Leben für alle halten? Welche Prognosen gibt es für zukünftige politische Handlungsweisen? Neue Oppositionsparteien sind entstanden\, um den ANC herauszufordern. Wofür stehen diese Parteien und was tun sie? Haben 20 Jahre Demokratie wirklich zu mehr Gleichheit und Partizipation geführt? Der Vortrag wird u.a. Fragen nach der sich wandelnden politischen Ökonomie in Südafrika beleuchten. Darüber hinaus diskutiert er die Bemühungen\, Erfolge und Misserfolge gegen die Ungleichheit vorzugehen. Ebenso thematisiert wird die Rolle der Korruption sowie soziale Themen wie Gesundheit und Bildung. \nProf. Linda Chisholm\, Professorin an der Universität von Johannesburg und ehemalige Beraterin von Südafrikas Ministerium für Grundbildung\, und Ralf Krüger\, ehemaliger Afrika–Korrespondent\, diskutieren diese Fragen.
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SUMMARY:Lesung aus dem Roman von Bao Ninh "Die Leiden des Krieges"
DESCRIPTION:Lesung und Buchvorstellung des Romans von Bao Ninh „Die Leiden des Krieges“ mit dem Übersetzern Marianne Ngo und Nguyen Ngoe Tan und dem Herausgeber Prof. Günter Giesenfeld\nBao Ninh erzählt versatzstückartig die Geschichte des Ex-Soldaten Kien. Die ihn quälenden Erinnerungen an Zerstörung\, Leid und Tod\, aber auch an seine unglückliche Liebe verhindern\, dass er im Nachkriegs-Vietnam Fuß fassen kann. Er gibt sich dem Alkohol hin und verbringt die Nächte mit fieberhaftem Schreiben. Als er eines Tages verschwindet\, hinterlässt er einen riesigen Stapel ungeordneter Manuskriptseiten. Ohne jegliches Heldenpathos erzählt Bao Ninh die Geschichte eines jungen Soldaten\, die viele autobiografische Züge trägt. \nInformationen zum Autor: \nBao Ninh\, geb. 1952 in Hanoi. Im Vietnamkrieg diente er als 17-jähriger Rekrut des Nordens in der »Glorreichen 27. Jugendbrigade«. Von den 500 Jugendlichen\, die 1969 in den Krieg zogen\, überlebten gerade einmal zehn. Für seinen Debütroman\, der in Vietnam zum Bestseller wurde\, erhielt Bao Ninh 1991 den Preis des nationalen Schriftstellerverbandes. \nInformationen zum Herausgeber: \nGünter Giesenfeld\, geboren 1938\, studierte Germanistik\, Romanistik\, Musikwissenschaft und französische Literatur\, lehrte bis 2003 als Germanist\, Film- und Medienwissenschaftler an der Uni Marburg\, arbeitete für das Kultusministerium und ist zudem Übersetzer\, Filmregisseur und Redakteur der Zeitschrift Augen-Blick. Seit 1969 aktiv in der Vietnambewegung\, seit 1976 mehrfach Vorsitzender der Freundschaftsgesellschaft Vietnam. Reisen nach Indochina\, Gastprofessuren in Salzburg\, Austin (Texas) und Sana a (Jemen). \nDer Eintritt ist frei! \n 
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SUMMARY:Elisabeth Tee Verkostung mit Martin Lang (dwp)
DESCRIPTION:Für alle interessierten Teetrinker_innen gibt es an diesem Nachmittag im Weltladen die Gelegenheit\, an einer kleinen\, aber sehr feinen Tee-Schulung teilzunehmen. Martin Lang\, Info-Referent der dwp eG aus Ravensburg wird einen Reisebericht seines Besuchs bei der Sanjukta Vikas Kooperative (Indien) geben und eine Tee-Verkostung durchführen. Von dieser Kooperative in Darjeeling bezieht der Weltladen seinen Tee für den Elisabeth Tee. Eine wunderbare Möglichkeit\, den Elisabeth Tee selber zu genießen und sich über die Wirkungen des Fairen Handels zu informieren!
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SUMMARY:Südafrika: Umweltschäden und ziviler Widerstand am Beispiel der Kohle
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe 20 Jahre freies Südafrika: Gute Hoffnung am Kap? \nVortrag und Diskussion mit \nThomas Mnguni (Umweltaktivist Highveld Environmental Justice Network)\nTrotz aller Klima-Rhetorik: Eine der klima-schädlichsten Energiequellen\, die Steinkohle\, ist wieder auf dem Vormarsch. Nicht nur schädigt die hier in Kraftwerken verbrannte Steinkohle das Weltklima\, auch in den Herkunftsländern gefährdet sie die Menschen.\nIn Südafrika verseucht das giftige Grubenwasser die Wasservorräte des ohnehin wasserarmen Landes. Vor allem die benachteiligte Bevölkerung leidet unter den Folgeschäden des Bergbaus. Thomas Mnguni wird sowohl über die Umweltsituation als auch über die Umweltbewegung im Kohlerevier Südafrikas berichten. \nThomas Mnguni aus eMalahleni/ Witbank koordiniert dort das Highveld Environmental Justice Network. \nMarburger Forum für entwicklungspolitische und interkulturelle Themen in Kooperation mit ARBEIT und LEBEN Marburg (AG von DGB und vhs)
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SUMMARY:Südafrika nach dem Marikana Massaker
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit \nCarmen Ludwig (Institut für Politikwissenschaft der Uni Gießen) \nEs waren schockierende Bilder\, die um die Welt gingen: Im August 2012 wurden 34 Bergleute einer Platin-Mine in Marikana bei Rustenburg von der Polizei mit Schnellfeuergewehren während eines Streiks erschossen und 78 Streikende verletzt. Der spontane Arbeitskampf wurde sowohl gegen das Unternehmen als auch gegen die etablierte Bergarbeitergewerkschaft NUM geführt. Nach nahezu sechs Wochen waren die Streikenden erfolgreich und sie erreichten eine Lohnerhöhung von bis zu 22%. Daran schloss sich in 2014 der längste Streik in der Geschichte Südafrikas im Platin Sektor an. \nDas Marikana Massaker hat die politische Landschaft im Post-Apartheid Südafrika drastisch verändert. Die größte Einzelgewerkschaft Südafrikas\, die Metallarbeitergewerkschaft NUMSA\, hat den Bruch mit der verbündeten Regierungspartei ANC verkündet und sich auf den Weg gemacht\, eine sozialistische Alternative zu gründen. Bedeutung und Folgen von Marikana für Südafrika und insbesondere für die dortige Gewerkschaftsbewegung sind Gegenstand des Vortrags. \n\n  \nDer ursprünglich für den 27.10. vorgesehene Vortrag „Umweltbewegungen und die Suche nach Alternativen“ von Melanie Müller fällt leider aus
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SUMMARY:Aktiv werden für globale Gerechtigkeit! Infoabend für Interessierte
DESCRIPTION:Der Marburger Weltladen sucht aktive Menschen…\n… die Interesse daran haben\, sich mit ihrem Handeln für globale Gerechtigkeit zu engagieren\, sei es im Fairen Handel\, in der Bildungsarbeit\, bei der Organisation von Veranstaltungen und Diskussionen\, in Kampagnen oder der Öffentlichkeitsarbeit: \n… bist Du an Bildungsarbeit interessiert und hast Spaß daran\, mit Kindern und Jugendlichen Themen wie Welthandel\, Nachhaltigkeit oder Interkulturalität zu erforschen und dabei pädagogische Erfahrungen zu sammeln\, dann bist du in der êpa!-Gruppe\, unserem Schul- und Bildungsprojekt\, willkommen. \n… vielleicht willst Du aber auch Ausstellungen\, Lesungen\, Filme und Vorträge organisieren\, dann freut sich die Veranstaltungsgruppe auf Deine… Mitarbeit.\n \n… wer besonders an entwicklungspolitischer Literatur interessiert ist\, hat in unserer Bibliotheksgruppe die Chance\, den Verleih von Büchern\, DVDs\, Zeitschriften Lernkisten und mehr zu organisieren und zu aktualisieren. \n…wenn Du interessiert daran bist\, im Team journalistisch zu arbeiten\, über unterschiedlichste Themen der einen Welt zu recherchieren und kreativ und kritisch Radio zu gestalten\, dann komm zu Radio Marimba\, der monatlichen Radiosendung des Marburger Weltladens auf Radio Unerhört Marburg.\n \n… und wenn Du den Fairen Handel für eine gute Idee hältst\, dich der Umgang mit ProduzentInnen und Produkten aus dem globalen Süden interessiert\, dann bist Du beim Ladenteam des Weltladens genau richtig. \nWir verbinden praktisches\, politisches Engagement mit der Möglichkeit sich weiterzubilden und interessante Leute kennen zu lernen.\n Deine speziellen Ideen und Fähigkeiten sind immer gerne gefragt und willkommen!
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SUMMARY:Lesung mit Alex Capus: Eine Frage der Zeit
DESCRIPTION:Zum Buch:\nDrei norddeutsche Werftarbeiter werden 1913 von Kaiser Wilhelm II. beauftragt\, ein Dampfschiff in seine Einzelteile zu zerlegen und am Tanganikasee südlich des Kilimandscharo wieder zusammenzusetzen. Der Monarch will damit seine imperialen Ansprüche unterstreichen. Die drei Männer fahren nach Deutsch-Ostafrika mit der Aussicht auf guten Verdienst\, lassen sich bezaubern von der exotischen Kulisse und der schönen Gouverneurin\, geraten aber rasch in das gewalttätige Räderwerk des Kolonialismus\, aus dem es kein Entrinnen gibt.Zur gleichen Zeit beauftragt Winston Churchill den exzentrischen\, aber liebenswerten Oberleutnant Spicer Simson\, zwei Kanonenboote über Land durch halb Afrika an den Tanganikasee zu schleppen. Als der Erste Weltkrieg ausbricht\, liegen sich Deutsche und Briten an seinen Ufern gegenüber. Keiner will\, aber jeder muss Krieg führen vor der pittoresken Kulisse des tropischen Sees. Alle sind sie Gefangene der Zeit\, in der sie leben\, und jeder hat seine eigene Art\, damit fertig zu werden. \nZum Autor:\nAlex Capus\, geboren 1961 in Frankreich\, studierte Geschichte\, Philosophie und Ethnologie in Basel und arbeitete während und nach seinem Studium als Journalist und Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und bei der Schweizer Depeschenagentur. 1994 veröffentlichte Alex Capus seinen ersten Erzählband\, dem seitdem neun weitere Bücher mit Kurzgeschichten\, historischen Reportagen und Romanen folgten. Capus verbindet sorgfältig recherchierte Fakten mit fiktiven Erzählebenen\, in denen er die persönlichen Schicksale seiner Protagonisten einfühlsam beschreibt. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt; für seine schriftstellerische Arbeit erhielt er zahlreiche Preise. Daneben hat Capus auch als kongenialer Übersetzer von Romanen des US-amerikanischen Autors John Fante gewirkt. Alex Capus lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in Olten/Schweiz. \nVeranstaltung von Kulturelle Aktion Strömungen in Kooperation mit dem Marburger Weltladen
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