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SUMMARY:Transparenz in internationalen Lieferketten: Rechte für Menschen - Regeln für Unternehmen
DESCRIPTION:Vortrag von Julia Otten (Germanwatch) \nDie Rechte von global tätigen Unternehmen und Investoren wurden in den vergangenen Jahren deutlich ausgeweitet: Unternehmen sind durch verbindliche Verträge in der Lage\, ihre Interessen sogar gegen Staaten durchzusetzen. Eine gleichermaßen verbindliche Regelung für menschenrechtliche\, soziale und ökologische Standards gibt es nicht. \nDieses Ungleichgewicht greift auch die aktuelle Kampagne der Weltläden „Mensch. Macht. Handel. Fair.“ auf. Denn es treten insbesondere entlang der Lieferketten international tätiger Konzerne schwerwiegende Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen sowie Umweltschäden auf. Für diese Verstöße können sie bislang jedoch nicht haftbar gemacht werden. \nAktuell werden neue Weichenstellungen diskutiert: Auf internationaler Ebene geben die sogenannten „UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte“ einen globalen Mindeststandard für das Verhalten vor\, welches heutzutage von Regierungen und Unternehmen im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte erwartet wird. Darüber hinaus gibt es Gesetzesinitiativen für mehr Transparenz in Lieferketten und Bestrebungen im Bereich Unternehmenshaftung und Unternehmensstrafrecht. \nDie Diskussionveranstaltung greift die aktuellen Entwicklungen auf und erläutert die Hintergründe zu der Kampagne „Mensch. Macht. Handel.Fair.“ der Weltläden.
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe Uganda: Film "Call me Kuchu"
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe Uganda\nFilm „Call Me Kuchu“\nUganda/ USA 2011\, OmdtU\, Regie: Malika Zouhali-Worrall\, Katherine Fairfax Wright \nDer Dokumentarfilm portraitiert eine Gruppe von Schwulen und Lesben rund um Ugandas bekanntesten Schwulenaktivisten David Kato. Er zeigt ihren Kampf um Menschenrechte vor dem Hintergrund einer massiven homophoben Kampagne von konservativen und evangelikalen Gruppen. Sie erhalten starke Unterstützung von radikalen Evangelikalen aus den USA und fordern im Parlament ein Gesetz\, das Homosexuelle mit Sanktionen bis hin zur Todesstrafe bedroht. Nach einer Hetzkampagne lokaler Zeitungen wird David Kato ermordet. \nNach dem Film wird es eine Diskussion geben. \nUganda / USA 2011 OmdtU; Regie: Malika Zouhali-Worrall\, Katherine Fairfax Wright
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg"
DESCRIPTION:Zur Ausstellungseröffnung wird der Kurator der Ausstellung\, Karl Rössel von „Recherche International“ anwesend sein und in die Ausstellung einführen. \nNachdem es im Frühjahr bereits verschiedene Vorträge zum Thema gegeben hat\, eröffnet nun die Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“. Eine Ausstellung über ein vergessenes und verdrängtes aber auch bedeutsames Kapitel der Geschichte. Das Thema wird bis heute sowohl im politischen Diskurs als auch in der Geschichtsschreibung verdrängt oder ignoriert\, bewusst oder unbewusst. Nun liefert die Ausstellung ausführliche Belege und Informationen über die Rolle und Verluste der „Dritten Welt“ im Zweiten Weltkrieg. Sie stellt viele übliche Vorstellungen über diesen Krieg in Frage. Die Ausstellung hinterfragt eine eurozentristische Geschichtsschreibung und wirbt gleichzeitig für ein gleichberechtigtes globales Geschichtsverständnis. Denn: die bisherigen Informationen über den Krieg beziehen sich hauptsächlich nur auf Europa\, nicht aber auf die vielen Regionen in der ganzen Welt\, die tatsächlich involviert waren. Die Premiere der Wanderausstellung fand am 1. September 2009 in Berlin statt – mittlerweile wurde sie in mehr als 40 deutschen und schweizerischen Städten gezeigt\, darunter an renommierten Ausstellungsorten wie den Historischen Museen in Frankfurt am Main und Luzern\, dem NS- Dokumentationszentrum der Stadt Köln und in der Gedenkstätte Neuengamme bei Hamburg. Die Ausstellung wurde von„Recherche International“ konzipiert. An der Erstellung des Ausstellungskonzeptes und seiner Umsetzung war der international bekannte Schweizer Künstler und Kurator Bernhard Lüthi beteiligt. Bernhard Lüthi selbst hat seit 1966 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert\, darunter u.a. auf der documenta in Kassel und der Biennale in Venedig.\nAnhand unterschiedlicher Präsentationsmedien (digital bedruckte Alu-Tafeln\, Hör- und Videostationen\, Roll-Leinwänden etc.) werden Erinnerungen von Zeitzeug*innen mit deutscher Übersetzung zu sehen\, hören bzw. zu lesen sein. Um den Besucher*innen die Möglichkeit zu bieten\, die Ausstellung im Ganzen oder getrennt nach Themenblöcken anzuschauen\, wird das Kriegsgeschehen nach Kontinenten gegliedert dokumentiert. Zudem gibt es zwei thematische Abteilungen zur Judenverfolgung außerhalb Europas sowie zur Kollaboration von Politikern aus der „Dritten Welt“ mit den faschistischen Achsenmächten.\nDie Ausstellung ist täglich von 12 bis 19 Uhr geöffnet. Sonderführungen für Gruppen (z.B. Schüler*innen\, Studierende\, etc.) sind nach Voranmeldung möglich.
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SUMMARY:AUSSTELLUNG: Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg. Über die vergessene Hälfte der Geschichte des Zweiten Weltkrieges
DESCRIPTION:Zeitraum: 11. November bis 18. Dezember 2015  \nOrt: 2. Stock des Hörsaalgebäudes der Philipps-Universität Marburg\, Biegenstr. 14\, 35037 Marburg \nÖffnungszeiten: Mo-Fr 8 bis 22 Uhr\, Eintritt frei\, 11.12. geschlossen\n \nDie große Fassung der Wanderausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ wird von 11. November bis 18. Dezember in Marburg gezeigt. Ausstellungsort ist das Foyer des Hörsaalgebäudes der Philipps Universität Marburg. Das Marburger Projekt „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ des Marburger Weltladens setzt sich mit dieser einzigartigen\, inhaltsreichen aber auch gesprächszündstoffbeladenen Ausstellung somit fort. Anlässlich des 70. Jahrestages des Kriegsendes in Europa startete der Marburger Weltladen in Kooperation mit diversen anderen Institutionen im Frühjahr dieses Jahres in Marburg und Mittelhessen ein Jahresprojekt zum Thema: von Vorträge\, Filmvorführungen\, eine Exkursion\, die oben erwähnte große Fassung der Wanderausstellung\, Unterrichtseinheiten und Workshops in den Schulen bis hin zu Radiosendungen. \nZentrales Anliegen ist die Anregung zur Geschichtsaufarbeitung dieses vergessenen Kapitels der Geschichte des Zweiten Weltkrieges in der „Dritten Welt“ sowie die Überwindung einer eurozentrischen Geschichtsschreibung und die Schaffung eines gleichberechtigten globalen Geschichtsverständnisses mit dem Ziel der friedlichen Koexistenz und der Verständigung der Völker untereinander. Die Auftaktveranstaltung des Marburger Jahresprojektes begann am 14. April mit einem fulminanten Überblickreferat des Kölner Journalisten und Buchautoren Karl Rössel. Danach gab’s bislang drei weitere Vorträge. Z.B.: „Das Jüdische Ghetto von Shanghai“ von Peter Finkelgruen; „Comfort Women“ von Nataly Han (über die Zwangsprostitution und Massenvergewaltigung durch die Japaner) sowie „Afrika und der Zweite Weltkrieg“ von Birgit Morgenrath. \nDie Wanderausstellung liefert Informationen über die Rolle und Verluste der „Dritte Welt“ im Zweiten Weltkrieg. Ein vergessenes aber bedeutendes Kapitel der Geschichte\, das bis heute sowohl im politischen Diskurs als auch in der Geschichtsschreibung verdrängt oder ignoriert wird\, bewusst oder unbewusst. Durch neue Fakten stellt diese Ausstellung einige gängigen Angaben über den Zweiten Weltkrieg in Frage\, wie z.B. der Beginn und das Ende des Krieges. Es wird dadurch klarer\, dass die bisherigen Angaben oft für den Kontinent Europa gelten\, nicht aber für die ganze Welt. Millionen Soldaten aus der „Dritten Welt“ haben im Zweiten Weltkrieg gekämpft\, um Europa und die restliche Welt vom deutschen\, italienischen und japanischen Faschismus zu befreien: Kolonialsoldaten aus allen Teilen Afrikas (vom Maghreb bis zum Kap)\, Inder und Pazifikinsulaner\, Juden und Araber\, Mexikaner und Brasilianer\, Aborigines und Maoris\, Afroamerikaner und Native Americans. Meist zwangsrekrutiert und als Kanonenfutter in den vordersten Kriegsfronten missbraucht. Ausgegrenzt\, ausgetrickst\, ausgebeutet und getötet. Undokumentiert und vergessen. Die Kolonialsoldaten wussten dabei oft noch nicht mal\, wofür sie kämpften. \nMillionen wurden als Hilfstruppen (sog. Pioneers) und als Arbeiter*innen in den Minen\, Fabriken und Farmen zwangsrekrutiert. Zudem verschleppten japanische Militärs Hunderttausende Frauen aus Asien in ihre Frontbordelle\, wo die Frauen vergewaltigt und missbraucht wurden – die sog. „Comfort Women“ (Trostfrauen)\, wie die Japaner diese Frauen zynisch titulierten. Die „Dritte Welt“ diente als Rohstoffreservoir\, als Nahrungsmitteldepot und Geldbörse für die gesamte Kriegswirtschaft. Weite Teile der „Dritten Welt“ wurden während des Krieges zum Kriegsschauplatz. Was nach Kriegsende zurückblieb\, waren sowohl verwüstete\, verminte und vollmilitarisierte Regionen als auch ruinierte Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen. Wiederaufbauhilfe\, also Marshallplan gab es nicht. \nIm hiesigen Geschichtsdiskurs werden bis heute Fakten wie diese immer noch ignoriert. Die Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ verändert diesen Zustand des Geschichtsverständnisses. Sie ist Teil der Erkenntnisse jahrzehntelanger Forschungsarbeit des Kölner Journalist*innen- bzw. Autor*innenkollektivs „Recherche International\, die also keine Historiker*innen von Haus aus sind. Dessen Buch „Unsere Opfer zählen nicht – Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ und das daraus folgende Langzeitprojekt bilden die Grundlage für das gleichnamige Marburger Projekt „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ des Marburger Weltladens. Das Buch ist die erste deutschsprachige Publikation über die weitreichenden Folgen des Zweiten Weltkrieges in der „Dritten Welt“. Die Hardcover-Version des Buches ist mittlerweile vergriffen. Allerdings\, die unveränderte Paper-Back-Ausgabe des Buches ist über die „Bundeszentrale für politische Bildung“ für nur noch 7 € erhältlich. Die Roten Stern Buchhandlung Marburg und der Marburger Weltladen bieten diese Ausgabe sowie die ergänzende Unterrichtsmaterialien an; zum Selbstkostenpreis versteht sich! \nDie Premiere der Wanderausstellung fand am 1. September 2009 in Berlin statt\, also am 70. Jahrestag des vermeintlichen Kriegsbeginns in Europa. Mittlerweile wurde sie in mehr als 40 deutschen und schweizerischen Städten gezeigt\, darunter an renommierten Ausstellungsorten wie den Historischen Museen in Frankfurt am Main und Luzern\, dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln und in der Gedenkstätte Neuengamme bei Hamburg. Momentan wird die Wanderausstellung in Münster gezeigt. \nDie politische Brisanz mancher Inhalte dieser Ausstellung wurde bereits durch die Auseinandersetzungen und Debatten während der Premiere sichtbar. Die Eröffnungsausstellung wurde eine Woche vor der Vernissage in die Uferhallen in Berlin-Wedding verlegt\, weil die Werkstatt der Kulturen in Berlin-Neukölln\, wo sie ursprünglich gezeigt werden sollte\, die Präsentation der Tafeln über arabische Nazikollaborateure „per Hausrecht“ verhindern wollte. Dieser Zensurversuch war nicht nur unfair sondern auch überflüssig. Denn um Pauschalverurteilungen vorzubeugen\, wird unter dem Themenblock „Kollaboration“ (Titel: „Arabische Retter“) auch auf arabische Antifaschist*innen hingewiesen\, die Jüd*innen vor den deutschen Besatzern gerettet haben. \nAuch die Verwendung des Begriffs „Dritte Welt“ stand in der Kritik. Diese Einheitsterminologie wird oft als das Unterordnen der sog. „Entwicklungsländer“ in die angebliche „Erste Welt“ dargestellt und auch so empfunden. Trotz Kritik\, hat das Autor*innenkollektiv diesen Begriff dennoch bewusst verwendet. Zum einen\, weil bisherige Alternativbegriffe wie „Peripherie“\, „Trikont“ oder „Entwicklungsländer“ sich auch als non-konform oder politisch unkorrekt erwiesen haben. Zum anderen wurde der Begriff „Dritte Welt“ ursprünglich vom algerischen Befreiungstheoretiker Frantz Fanon in seinem Buch „Die Verdammten dieser Erde“ eingeführt\, um die Unterdrückung der Kolonien durch die Kolonialmächte zu beschreiben. Nach Ansicht Fanons handele es sich um eine emanzipatorische Terminologie zur Stärkung der damaligen antikolonialen Befreiungsbewegungen. \nDiese Ausstellung\, die nun in Marburg gezeigt wird\, wurde auch vom Kölner „Recherche International“ konzipiert. An der Erstellung des Ausstellungskonzeptes und seiner Umsetzung war der international bekannte Schweizer Künstler und Kurator Bernhard Lüthi beteiligt. Bernhard Lüthi selbst hat seit 1966 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert\, darunter u.a. auf der documenta in Kassel und der Biennale in Venedig. \nAnhand unterschiedlicher Präsentationsmedien (digital bedruckte Alu-Tafeln\, Hör- und Videostationen\, Roll-Leinwänden etc.) werden Erinnerungen von Zeitzeug*innen mit deutscher Übersetzung zu sehen\, hören bzw. zu lesen sein. Um den Besucher*innen die Möglichkeit zu bieten\, die Ausstellung im Ganzen oder getrennt nach Themenblöcken anzuschauen\, wird das Kriegsgeschehen nach Kontinenten gegliedert dokumentiert. Zudem gibt es zwei thematische Abteilungen zur Judenverfolgung außerhalb Europas sowie zur Kollaboration von Politikern aus der „Dritten Welt“ mit den faschistischen Achsenmächten. \nDie Eröffnung der Ausstellung in Marburg findet am 11. November statt.  Es werden keine Eintritte für die Ausstellung sowie für alle Begleitprogrammangebote erhoben. Wir freuen uns aber auf Spenden! \nFolgende Aktivitäten finden als Begleitprogramm der Ausstellung statt: \n07.12 um 19.30 Uhr Filme „Eine Frage der Ehre“\, Originaltitel: „Baroud d’honneur“\, Frankreich 2006\, Regie: Grègoire Georges-Picot\, 54 Min.\, Originalfassung mit deutschen Untertiteln und „63 Jahre später …“\, Südkorea 2008\, Regie: Kim Dong-Won\, 60 Min\, Originalfassung mit deutschen Untertiteln\nDGB Haus Marburg\, Bahnhofstraße 6 \n09.12 um 19.30 Uhr Film\, Vortrag und Diskussion mit Cheikh Djibril Kane\nVortrag „Tirailleurs Sénégalais“ [Senegalschützen] Einsatz afrikanischer Kolonialsoldaten durch die Kolonialmacht Frankreich; und Film „Blutsbrüder – Soldaten des Empires“\, Originaltitel: „Frères de sang – Tirailleurs de l’Empire“\, Frankreich 2008\, Regie: Bernard Simon\, 90 Min.\, Originalfassung mit deutschen Untertiteln\nWeltladen Marburg\, Markt 7 \n14.12 um 19.30 Uhr: Film „Frankreich und seine Befreier\, Originaltitel: „La France et ses liberateurs“\, Frankreich 2009\, Regie: Charles Onana\, 90 Minuten\, Originalfassung mit deutschen Untertiteln\nDGB Haus Marburg\, Bahnhofstraße 6 \n16.12 um 19.00 Uhr Film und Diskussion mit Katharina Oguntoye: Schwarze im Nationalsozialismus\nund anschließend Film „Black Survivors of the Holocaust“\, Großbritannien 1997\, Regie: M. Shewa u. D. Okuefuna\, 90 Min.\, Englisch mit deutschen Untertiteln\nTTZ Marburg\, Softwarecenter 3 \n21.12 um 19.30 Uhr Film „Blues March“\, Deutschland 2009\, Regie: Malte Rauch\, 78 Min.\nDGB Haus Marburg\, Bahnhofstraße 6 \n  \nWeitere Info unter: https://www.facebook.com/www.projekt3www2.de?ref=hl \n 
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe Uganda: Wie isst Uganda? - Infos\, gemeinsames Kochen und Essen
DESCRIPTION:Bild: Ebyenyaanja“ by Wasswajimmy – Own work. Licensed under CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons \nVeranstaltungsreihe Uganda\nWorkshop und Filmvorführung \nWie isst Uganda? In dieser Veranstaltung nähern wir uns Uganda auf andere Art und Weise und nehmen einen Einblick in die ugandische Küche. Ein Workshop bietet die Möglichkeit zusammen unter Anleitung verschiedene Speisen aus Uganda und Ostafrika zuzubereiten. Die dann natürlich anschließend auch gemeinsam verspeist werden. Während des gemeinsamen Essens wird es zusätzliche Informationen über Landwirtschaft\, Ernährung und Landgrabbing in Uganda gegeben. \nIm Anschluss an den Workshop zeigen wir den Dokumentarfilm „God Loves Uganda“. Er beleuchtet die Verbindungen zwischen evangelikalen Gruppen in Uganda und denen in den USA. Er folgt einer Gruppe junger Missionar*innen der „International House of Prayer“ Bewegung auf ihrer Tour durch Uganda\, portraitiert ihre Führer und zeigt den aggressiven Versuch junge Menschen für ein Evangelium zu gewinnen\, das vermeintliche Liebe mit Hass und Intoleranz verbindet. Deutlich wird dies vor allem durch ihre Beteiligung an den massiven homophoben Kampagnen in Uganda. \nVeranstaltungsort:\nSeminarhaus Alte Mensa\, Reitgasse 11 in der Marburger Oberstadt\n(Eingang Bastelhaus) \n 
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe Uganda: Von Macht und Moral: Aktuelle Debatten über Sexualität in Uganda
DESCRIPTION:Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AUganda_Anti-Homosexuality_Bill_protest.jpg By riekhavoc [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)]\, via Wikimedia Commons from Wikimedia Commons\nVeranstaltungsreihe Uganda\nVortrag und Diskussion mit \nDr. Julia Vorhölter\, Universität Göttingen \nIn den letzten Jahren sind in Uganda vermehrt Gesetzesentwürfe diskutiert und verabschiedet worden\, die das sexuelle Verhalten der Bevölkerung regulieren sollen. Das kontroverse Anti-Homosexualitätsgesetz ist ihr bekanntestes Beispiel. Auch außerhalb juristischer und politischer Debatten ist Sexualität zu einem allgegenwärtigen Thema geworden: außer-eheliche Affären\, Teenager-Schwangerschaften u.Ä. zieren täglich die Zeitungen. \nBasierend auf umfangreichen Feldforschungen analysiert Dr. Vorhölter die aktuellen Debatten vor dem Hintergrund der weitreichenden sozio-kulturellen\, ökonomischen und politischen Veränderungen\, die Uganda seit den 80er Jahren erfahren hat. Sie argumentiert\, dass Sexualität zu einem Sinnbild geworden ist\, über das zentrale gesellschaftliche Werte und Machtbeziehungen verhandelt und ausgehandelt werden. \nDr. Julia Vorhölter forscht und unterrichtet als Post-Doc an der Universität Göttingen.
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SUMMARY:Tagung "Moschee trifft Weltladen - Gemeinsam unterwegs zu Fairem Handel(n)!"
DESCRIPTION:Weltladen und Moschee\, wie geht das zusammen?! \nWir wollen Musliminnen\, Muslime und Weltläden zusammenbringen\, um möglichst viele Menschen für den fairen Handel zu begeistern und fair gehandelte Produkte in Moscheen einzuführen. Außerdem geht es uns darum\, die Weltläden für Engagierte aus den muslimischen Gemeinden zu öffnen. \nDazu möchten wir miteinander in Dialog treten\, uns gegenseitig kennenlernen und bereichern und gemeinsam eine kritische Auseinandersetzung mit der globalisierten Wirtschaft und alternativen Handelsstrukturen ermöglichen. Die Informations- und Bildungsarbeit zum fairen Handel spielt dabei eine wichtige Rolle.\nDas Tagungsprogramm ist dem Flyer zu entnehmen: Flyer_komplett_DinLang_Islam_Weltladen_2015_11_18
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