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SUMMARY:Der Kampf gegen Coca-Cola in Indien – Ökologie\, fairer Handel und Menschenrechte
DESCRIPTION:Bild-Quelle: http://www.indiaresource.org/campaigns/coke/2009/mehdiganjrally.html\nVeranstaltungsreihe „Indien – Kontinuität und Wandel“\nVortrag und Diskussion mit \nMansi Sheth\, Süd-Nord-Freiwillige bei der DIZ e.V. \nCoca-Cola musste bereits mehrere Abfüllanlagen und Produktionsstätten in Indien schließen – auf den Protest von Umweltaktivist*innen und vor allem der Bevölkerung hin.\nDer Konzern verbraucht zu viel Trinkwasser und verschlimmert somit die Situation vor allem der dürregeplagten ländlichen Bevölkerung. Kleinbäuer*innen können ihre Felder kaum mehr bewässern\, die Arbeit von Frauen\, das tägliche Wasser holen am Brunnen\, wird immer beschwerlicher. Außerdem gelangen bei der Produktion der Getränke für die indische Mittel-\nund Oberschicht Gifte ins Grundwasser.\nWir werden etwas über zivilgesellschaftliches Engagement gegenüber einem mächtigen Unternehmen erfahren\, davon hören\, wie der Gigant mit Vorwürfen und Kampfansagen von Dorfbewohner*innen umgeht und als Alternative die faire Cola kennen lernen und verkosten. \nDie Referentin Mansi Sheth ist Nord-Süd Freiwillige bei der Deutsch-Indischen Zusammenarbeit in Frankfurt. Sie verbringt sechs Monate in Deutschland und befasst sich mit Themen\ndes fairen Handels. \n  \n    \nIn Kooperation mit Arbeit und Leben Hessen.\nDie Veranstaltungen werden gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ.\nFür den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt verantwortlich.
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SUMMARY:Vortrag "Von Hilfe zu Solidarität - Unterstützung für Geflüchtete auf Augenhöhe?" mit Usche Merk von medico international
DESCRIPTION:Bild: Netzwerk rassismuskritische Migrationspädagogik BW \nIm Rahmen der „Marburger Gespräche zu Migration und gesellschaftlicher Gestaltung“ \nKann ich Ihnen helfen? \nHilfsbereitschaft ist eine wichtige menschliche Eigenschaft. Die Bereitschaft von hunderttausenden Helferinnen und Helfern\, Menschen in Deutschland zu unterstützen\, die aus ihrer Heimat fliehen mussten\, ist nicht nur eine Geste der Mitmenschlichkeit\, sondern auch ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. \nDoch was erwarten die Helfenden von denjenigen\, denen sie Hilfe anbieten? Und was erwarten diejenigen\, denen Hilfe angeboten wird? Ist eine Begegnung auf Augenhöhe möglich oder überhaupt erwünscht? Wie kann solidarische Hilfe aussehen\, die ihre eigenen Projektionen und Dilemmata kennt und versucht\, sich selbst letztlich überflüssig zu machen? \nUsche Merk wird in ihrem Vortrag Impulse zur kritischen Reflexion von Hilfe setzen und in einem interaktiven Gespräch das persönliche Nachdenken über solidarische Unterstützung für Geflüchtete anregen. Die Referentin arbeitet seit über 20 Jahren mit Projektpartnern bei der Menschenrechts- und Hilfsorganisation medico international\, die den Anspruch hat\, sowohl Hilfe zu verteidigen\, als auch Hilfe zu kritisieren und zu überwinden. \nZur Veranstaltung laden ein:\ndie Lutherische Pfarrkirche St. Marien\,\ndas Projekt „Einsicht – Marburg gegen Gewalt“\,\nder Weltladen Marburg und die Fachpromotorin für Globales Lernen\,\ndie Asylbegleitung Mittelhessen e.V.\ndas Zentrum für Konfliktforschung und die Arbeitsgruppe Sozialpsychologie der Philipps-Universität
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SUMMARY:Weibliche Genitalverstümmelung in Kenia: Wie ein kultureller Wandel zu erreichen ist
DESCRIPTION:Weltweit sind rund 125 Millionen Mädchen und Frauen von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen. Die körperlichen und seelischen Folgen für die Betroffenen und nicht zuletzt auch die ökonomischen Auswirkungen sind drastisch. Aber es gibt Lösungen und Perspektiven. Die Lesung „Mosocho und der Wandel“ beleuchtet das Thema in Kenia anhand ausgewählter biographischer Texte aus verschiedenen Blickwinkeln. Frauen stärken und Männer bewegen – das ist der Weg\, um Mädchen und Frauen nachhaltig vor der Menschenrechtsverletzung zu schützen. \nBegleitend zur Ausstellung im Marburger Rathaus „Wonder of the Female Body“ (01.-20.11.) findet die Lesung im Marburger Weltladen statt. \nVeranstalter: LebKom e.V.\, Gleichberechtigungsreferat der Stadt Marburg\, Ärztinnenbund\, Terre des Femmes\, Weltladen Marburg \nMarburger Forum für entwicklungspolitische und interkulturelle Themen in Kooperation mit ARBEIT und LEBEN Marburg (AG von DGB und vhs) \n 
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SUMMARY:Lesung und Diskussion mit der senegalesischen Schriftstellerin Ken Bugul - Launch des Romans "Riwan oder der Sandweg"
DESCRIPTION:Im Rahmen der „Marburger Gespräche zu Migration und gesellschaftlicher Gestaltung“ \nAnlässlich des Erscheinens ihres Meisterwerks „Riwan oder der Sandweg“ auf Deutsch (Übersetzung Jutta Himmelreich) laden wir zu einer Lesung und Diskussion mit Ken Bugul ein. \nKen Bugul gilt als eine der wichtigsten und originellsten Schriftstellerinnen Westafrikas – eine durch und durch weibliche\, zweifelnde und zugleich starke und radikale Stimme\, mit einem unbändigen Mut zur Freiheit und zur eigenen Position. Ken Buguls Analysen ihrer eigenen Gesellschaft wie auch des Westens sind ebenso ehrlich wie sie authentisch sind\, weil sie sich nicht auf Ideologie und Theorien verlassen\, sondern im authentisch und intim Erlebten gründen. Ihr radikales Schreiben\, so Marie-Hélène Gutberlet\, „setzt auf den Mut zur Äußerung und Freilegung der menschlichen Erfahrung“\, eben jenseits dogmatischer Positionen und klischeebehafteter Zuschreibungen. \nIn ihrem Meisterwerk „Riwan oder der Sandweg“\, das von einer afrikanischen Kommission zu einem der 100 wichtigsten afrikanischen Bücher des 20. Jahrhunderts gewählt und mit dem wichtigsten afrikanischen Literaturpreis ausgezeichnet (Grand Prix Littéraire de l’Afrique Noire) ausgezeichnet wurde\, erzählt Ken Bugul\, in einem erschütternden – aus der Quelle eines authentischen Erlebens geschöpften und poetischen Berichts – von der verzweifelten Suche der autofiktionalen Hauptfigur nach einer wiederhergestellten\, geschlichteten und mit sich selbst versöhnten Identität. Sie reflektiert dabei in ungewöhnlich offener und hellsichtiger Weise über den Feminismus. Viele Vorurteile und aus Europa übernommene Ansichten über die Lebensbedingungen afrikanischer Frauen werden umgestürzt und gnadenlos auseinandergenommen oder seziert. In Riwan findet ein mutiges Nachdenken über afrikanische Traditionen\, Polygamie\, Monogamie\, Entfremdung\, Verführung\, Leben und Tod statt. \nLesung auf französisch durch Ken Bugul und deutsch durch Gabriele Borgemeister \nModeration: Muriel Mben \nBiografie:\nMariétou Mbaye alias „Ken Bugul“ kommt 1947 in einem isolierten Dorf im noch kolonisierten Senegal zur Welt. Ihr Vater ist bei ihrer Geburt 85 Jahre alt. Als sie fünf ist verlässt die Mutter den Haushalt – eine traumatisierende Erfahrung des Verlassenwerdens\, die grundlegend für Ken Bugul ist und ein Leitmotiv in all ihren Romanen. Sie fühlt sich nicht geliebt\, ist aber voller trotziger Entschlossenheit und strebt nach Freiheit. „Ken Bugul“ ist ihr selbstgewähltes Pseudonym und bedeutet auf Wolof so viel wie »niemand will sie«\, ein Name\, der traditionell Kindern gegeben wird\, die auf Totgeburten folgen. Als erstes Mädchen ihrer Familie geht sie zur Schule und erhält 1971 ein Stipendium zum Studium in Belgien. In Europa entdeckt sie neue Ideologien und Freiheitsideen\, die moderne Kunst\, aber auch Drogen\, Einsamkeit und Verachtung und lernt sogar Prostitution aus Mangel an Zuneigung kennen. \nNach Jahren im Westen kehrt sie 1980 30-jährig als zerstörte Frau in den Senegal zurück\, wo sie wiederum von Familie und Gesellschaft als Verrückte zurückgewiesen wird. Sie lebt mit den Ausgestoßenen und fängt aus „therapeutischer Notwendigkeit“ an\, ihre Erfahrungen niederzuschreiben. In der Not wendet sich Ken Bugul auch an ihre Mutter und sucht Schutz in ihrem Dorf\, wo sie jedoch aus Scham hinter verschlossener Tür gehalten wird. Erst die Begegnung mit dem großen Serigne (Kalif) verändert ihr Leben. Eine tiefe Freundschaft entsteht\, die auch dazu führt\, dass der Serigne sie offiziell „zur Frau“ bzw. unter seinen Schutz nimmt\, eine symbolträchtige Geste\, durch die sie augenblicklich gesellschaftlich „reintegriert“ ist. Ihr erster Roman\, „Die Nacht des Baobab“ (1981)\, eine gnadenlos ehrliche Abrechnung mit ihrer Zeit im Westen\, macht international Furore. Es folgen „Cendre et braises“ und schließlich „Riwan“\, die Verarbeitung ihrer Erfahrungen am Hof des Serigne\, der mit dem Grand Prix littéraire de l’Afrique Noire ausgezeichnet wird und auf der Liste der 100 besten afrikanischen Bücher des 20. Jahrhunderts steht. \nNach dieser „therapeutischen“ Schreibphase arbeitet Ken Bugul ab 1986 in über 30 afrikanischen Ländern für internationale Organisationen zu den Themen Familienplanung und Frauenrechte. Erst relativ spät in ihrem Leben entschließt sie sich\, sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Inzwischen hat Ken Bugul zehn Romane veröffentlicht und einen einmaligen poetischen Prosastil entwickelt. Eine Reihe ihrer Romane zeichnen sich weiterhin durch autofiktionale Bezüge aus\, die immer wieder auf ihre Familiengeschichte zurückverweisen\, wie das ihrer Mutter gewidmete und ganz im Rhythmus eines Schlaflieds gehaltene „De l’autre côté du regard“. Sie experimentiert jedoch auch mit Elementen des Kriminalromans („Rue Félix Faure“)\, dem intermedialen Roman\, in dem das Radio zu einer wichtigen Erzählinstanz wird („La folie et la mort“)\, oder der Dystopie („La pièce d’or“). \n2011 kehrt sie nach langer Abwesenheit erstmals für längere Zeit nach Dakar zurück\, wo sie inzwischen hauptsächlich lebt. \nVeranstalter: Kulturelle Aktion Marburg Strömungen\, Lutherische Pfarrkirche\, Afrikanischer Studierenden Verein\, Weltladen Marburg\, Asylbegleitung Mittelhessen\, Buchhandlung Roter Stern\, AG Sozialpsychologie der Philipps-Universität Marburg\, Projekt „Einsicht – Marburg gegen Gewalt“ \nDie Lesung findet im Kerner statt\, Nikolaistr.1\, neben der Lutherischen Pfarrkirche! \n 
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SUMMARY:Hindunationalismus
DESCRIPTION:Foto: Kundgebung der BJP in Gujarat\nVeranstaltungsreihe „Indien – Kontinuität und Wandel“\nVortrag und Audio-Feature von Dominik Müller (freier Publizist)  \nWirtschaftlich prosperierend\, kulturell vielfältig und auf dem Weg vom Schwellenland\nzum modernen Industriestaat – das ist das Bild\, das die Regierung in Delhi gerne von Indien zeichnet. Von der internationalen Öffentlichkeit wird dieses Bild der „größten Demokratie der Welt“ bereitwillig aufgenommen und verbreitet. Hunger und Ausbeutung kommen darin kaum vor. Und wenn doch\, werden sie nicht in Zusammenhang gebracht mit dem exorbitanten Reichtum\, den westliche Konzerne und die wenigen indischen Global Players auf Kosten der Bevölkerung realisieren.\nDominik Müller widmet sich in diesem Kontext dem Hindunationalismus. Er wird in das Thema\neinführen\, sein Radiofeature über die Karriere des Hindunationalisten Narendra Modi präsentieren und die aktuellen Entwicklungen skizzieren. Modi\, seit 2014 Premierminister\, sehen viele Konzerne aus dem In- und Ausland als politischen Garanten ihrer Interessen. Auch mit ihrer Unterstützung sind die Hindunationalisten der BJP (Indische Volkspartei) 2014 mit absoluter Mehrheit an die Macht gekommen. Das ist seit mehr als 30 Jahren keiner Partei mehr gelungen.\nDer Referent Dominik Müller ist freier Publizist. 2014 erschien sein Buch „Indien. Die größte Demokratie der Welt? Marktmacht – Hindunationalismus – Widerstand“. \n  \n  \n    \n  \nIn Kooperation mit Arbeit und Leben Hessen.\nDie Veranstaltungen werden gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt verantwortlich.
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SUMMARY:Adivasi-Bewegung für den Umweltschutz
DESCRIPTION:Das Foto 1 zeigt einen Adivasi\, der als Mahout (Elephantentrainer und\n-pfleger) arbeitet und mit seinem zahmen Elefanten einen wilden\, verirrten und verwirrten Elefanten beruhigt und ihn zurück in den Wald führt. Quelle: Adivasi Munnetra Sangam (AMS)\nVeranstaltungsreihe „Indien – Kontinuität und Wandel“\nVortrag und Diskussion mit \nRamesh Maran (Shola-Trust in Gudalur) \n\nSteigende Bevölkerungszahlen\, wachsende Städte und zunehmende Monokultur-Plantagen führen zu mehr Konflikten zwischen Wildtieren und Menschen. Auch in den südindischen Nilgiris-Bergen\, wo eine große Population wilder Elefanten lebt\, wächst die Bevölkerung und nehmen die Konflikte zwischen Menschen und Elefanten zu. Daher fordern manche Anwohner\, man solle doch die wilden Elefanten umzusiedeln. Die politische Lösung ist\, menschliche Siedlungen von den verbliebenen Wäldern fernzuhalten. Für etliche der Adivasis\, der indigenen Bevölkerung der Nilgiris-Berge\, bedeutet dies Umsiedlung aus ihren Walddörfern und Verlust ihres bisherigen Lebensunterhalts. Dabei haben vielleicht gerade die Adivasis einiges zu einer friedlichen Koexistenz zwischen Mensch und Wildtieren beizutragen.\nDer Adivasi Ramesh Maran aus den Nilgiris-Bergen gibt Einblicke in das traditionelle und heutige Leben der Adivasi mit Wald und Wildtieren.\nAls Referent der lokalen Umweltorganisation The Shola Trust präsentiert er die Ideen und Strategien eines jungen Adivasi-Teams für eine friedliche Koexistenz zwischen Elefanten und Menschen\, in der beide Seite ihren Lebensraum und ihre Lebensgrundlage erhalten können. \nDer Adivasi Ramesh Maran aus den Nilgiris-Bergen arbeitet für die lokale Umweltorganisation\nShola Trust.  \n  \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache mit Übersetzung ins Deutsche statt. \nDiese Veranstaltung findet im Lomonossow-Keller statt!\n(unter dem Weltladen\, Zugang über Aulgasse) \n \n  \n    \nIn Kooperation mit Arbeit und Leben Hessen.\nDie Veranstaltungen werden gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ.\nFür den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt verantwortlich.
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SUMMARY:Indiens Weg zur Supermacht: Chancen und Fesseln für Indiens Entwicklung
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe „Indien – Kontinuität und Wandel“\nVortrag und Diskussion mit \nPearly Walter\, Pastorin der Madras Diözese der Südindischen Kirche\n \nIndien wird gegenwärtig mit großen sozialen und ökonomischen Veränderungen konfrontiert. Einerseits verzeichnet das Land große Erfolge als globale Wirtschaftsmacht und stabilisiert somit den wirtschaftlichen Wert Indiens\, selbst in der Finanzkrise. Andererseits existieren große Armut\, Korruption\, religiöser Fundamentalismus\, Menschenrechtsverletzungen und kastenbasierte Formen von Diskriminierung.\nStellen die Slogans ‚incredible India‘ und ‚India shining‘ nur Trugbilder für die nach sozialer und ökonomischer Gleichheit strebenden Menschen dar\, oder kann ihre Hoffnung auf ein würdiges und selbstbestimmtes Leben wahr werden? \nPearly Usha Walter kommt aus Tamil Nadu in Indien. Sie ist ordinierte Pastorin der Madras Diözese der Südindischen Kirche (CSI). Nach ihrem Theologiestudium in Indien hat sie mit\nihrer Promotion im Fach Neues Testament an der Universität Hamburg begonnen.\n\nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache mit Übersetzung ins Deutsche statt. \n  \n    \nIn Kooperation mit Arbeit und Leben Hessen.\nDie Veranstaltungen werden gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ.\nFür den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt verantwortlich.
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