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SUMMARY:ABGESAGT: Die Rolle von Frauen in der Ernährungssouveränität
DESCRIPTION:Bild: Frauen beim Wasserholen in Rajasthan\, Indien. (Rafal Cichawa\, Shutterstock.)\n\n\n\nWEGEN ERKRANKUNG DER REFERENTIN ABGESAGT ! \n\n\n\nErsatztermin vermutlich am 29. oder 30. Juni \n\n\n\n \n\n\n\n– Veranstaltungsreihe Ernährungssouveränität –  \n\n\n\nOnline-Seminar mit Gertrud Falk (FIAN Deutschland e.V.) \n\n\n\nFrauen ernähren ihre Familien. In vielen Ländern hüten und vermehren sie das Saatgut\, bauen sie die Nahrungsmittel an und bereiten die Mahlzeiten zu. In den meisten Ländern des globalen Südens sind sie auch für die Wasserversorgung ihrer Familien zuständig. Obwohl sie diese existenziellen Sorgen für ihre Familien übernehmen\, besitzen sie weltweit weniger Land als Männer und sind in den lokalen und nationalen politischen Gremien\, die über Saatgut\, Land und Wasser entscheiden\, deutlich unterrepräsentiert. Ihre Rechte werden oft nicht geachtet. Der UN-Frauenrechtsausschuss hat deswegen die Rechte ländlicher Frauen in einem Rechtskommentar gestärkt. Welchen Nutzen bringt dies den Frauen im globalen Süden für ihre Ernährungssouveränität und wie können wir dies in unserer Arbeit nutzen? \n\n\n\nGertrud Falk ist Sozialwissenschaftlerin und langjährige Mitarbeiterin bei FIAN Deutschland e.V. als Referentin für Klima-\, Wasser- und Geschlechtergerechtigkeit. FIAN (FirstFood Informations- und Aktions-Netzwerk) ist eine basisorientierte Mitgliederorganisation\, die seit 1986 mit Menschenrechten gegen Hunger ankämpft. Seit 2003 unterstützt Gertrud Falk Kleinbäuerinnen in Uganda. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltungen werden gefördert durch den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Profite statt Nahrung für alle: Wie Konzerne Entwicklungspolitik für sich nutzen
DESCRIPTION:– Veranstaltungsreihe Ernährungssouveränität – \n\n\n\nOnline-Seminar mit Lena Bassermann (INKOTA) \n\n\n\n\n\n\n\nWeltweit ist die Zahl der Hungernden zum fünften Mal in Folge angestiegen. Viele Regierungen weltweit setzen auf Ansätze der industriellen Landwirtschaft\, um die Landwirtschafts- und Ernährungssituation zu verbessern. Doch erzielen diese Ansätze ganz offensichtlich nicht die gewünschten Effekte\, wie eine Analyse der 2006 gegründeten milliardenschweren „Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika“ (AGRA) zeigt. Die Ertragssteigerungen seit Beginn der AGRA-Projekte sind genauso niedrig wie in den Jahren vor der Initiative. Statt den Hunger zu halbieren wie geplant ist die Zahl der hungernden Menschen in den 13 Schwerpunktländern sogar um 30 Prozent gestiegen und das Verschuldungsrisiko für Kleinbäuer*innen hat sich erhöht. AGRA-Projekte schränken die Wahlfreiheit beim Anbau für kleinbäuerliche Erzeuger*innen ein\, denn der AGRA-Fokus liegt einseitig auf Mais. Vielfältige traditionelle\, klimaresistente und nährstoffreiche Nahrungsmittel werden dadurch verdrängt. \n\n\n\nDie Referentin Lena Bassermann arbeitet bei INKOTA\, einem Zusammenschluss von Menschen und Gruppen\, die sich gemeinsam für mehr globale Gerechtigkeit engagieren. \n\n\n\nAnmeldung zum Online-Seminar \n\n\n\nDownload Flyer mit dem kompletten Programm der Veranstaltungsreihe „Ernährungssouveränität“ \n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltungen werden gefördert durch den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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