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SUMMARY:Dokumentarfilm "One Word"
DESCRIPTION:Bild: kameradisten.org \n\n\n\nVeranstaltungsreihe Pazifische Inseln: Kultur – Kolonialismus – Klimakrise \n\n\n\nVorführung des Dokumentarfilms von Viviana und Mark Uriona (kameradisten.org)\, Filmproduktion Studio Kalliope\, mit anschließendem Filmgespräch mit dem Regisseur Mark Uriona \n\n\n\nim Kino Capitol\, Biegenstraße 8 \n\n\n\n„One Word“ ist eine partizipative Dokumentation über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Republik der Marshallinseln und ihre Bevölkerung. Der Film wurde unter Einbeziehung der Marshallesen in Filmworkshops entwickelt und gedreht\, die über einen Zeitraum von neun Monaten dauerten. Die Filmemacher vertrauten darauf\, dass die Marshallesen die einzigen zuverlässigen Experten sind\, wenn es um die Geschichte ihres Landes geht. Der Film verzichtet auf einen externen Erzähler und wird nur von den Stimmen der Bewohner*innen einer sterbenden Welt erzählt. Ihre Botschaften sind überraschend kraftvoll\, lebhaft und voller Optimismus: Die Menschheit kann und wird sich ändern\, um die Zivilisation und den Planeten zu bewahren!  \n\n\n\nONE WORD | Deutschland / Republik der Marshallinseln 2020 | 83 Minuten | Englischer Originalton mit deutschen Untertiteln  \n\n\n\n \n\n\n\nEs gelten die 3G-Regeln! \n\n\n\nFür den Veranstaltungsort (Capitol Marburg) finden Sie diese hier: \n\n\n\nhttps://www.cineplex.de/infos/corona-regeln/2613/marburg/ \n\n\n\n \n\n\nFlyer Veranstaltungsreihe Pazifische InselnDownload Flyer
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SUMMARY:Schädelsammeln in der "Deutschen Südsee" - Menschliche Überreste aus ehemals "Deutsch Neuguinea"
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe Pazifische Inseln: Kultur – Kolonialismus – Klimakrise \n\n\n\nVortrag und Diskussion mit Bettina von Briskorn (Übersee-Museum Bremen) \n\n\n\nim KFZ\, Biegenstraße 13 \n\n\n\nBild: Porträt B.v.Briskorn\, (c) Übersee-Museum\, Foto Volker Beinhorn\n\n\n\nDas Übersee-Museum Bremen besitzt aus Melanesien 125 menschliche Schädel\, die mutmaßlich aus der deutschen Kolonialzeit herrühren. Der Nordosten Neuguineas und die vorgelagerte Inselwelt waren von 1885 bis 1914/19 deutsche Kolonie. Ahnen- und Trophäenschädel\, die künstlerisch bearbeitet wurden und von Vorfahren oder Feinden der Herkunftsgesellschaften stammen sowie menschliche Überreste\, welche auf anthropologische Sammeltätigkeit zurückzuführen sind\, werden im Haus verwahrt. Der Vortrag stellt die Ergebnisse der Recherchen zu Herkunft und Erwerbung der Schädel vor. Es wird aufgezeigt\, worin die Probleme im Umgang mit diesem sensiblen Sammlungsgut liegen. Dabei wird auch ein Einblick in das Sammeln im damaligen deutschen „Schutzgebiet“ gegeben. Darüber hinaus wird skizziert\, wie das Übersee-Museum versucht in einen Dialog mit den Herkunftsgesellschaften zu treten.  \n\n\n\nBettina von Briskorn\, Historikerin M.A.\, Studium der Geschichte und der Kulturwissenschaft an der Universität Bremen\, beschäftigt sich seit den 1990er Jahren mit der Geschichte des Übersee-Museums Bremen und der Provenienz seiner Sammlungen. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin führt sie seit 2015 am Übersee-Museum Provenienzforschungsprojekte\, also Projekte\, die nach der Herkunft von Beständen fragen\, durch. Diese befassen sich sowohl mit der Suche nach Kulturgut\, das im Nationalsozialismus verfolgungsbedingt entzogen wurde\, als auch mit Objekten sowie menschlichen Überresten\, welche aus einem kolonialen Kontext herrühren.  \n\n\n\nEs gelten die 2G-Regeln! \n\n\nFlyer Veranstaltungsreihe Pazifische InselnDownload Flyer
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CATEGORIES:Vortrag
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