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SUMMARY:Adivasi-Bewegung für den Umweltschutz
DESCRIPTION:Das Foto 1 zeigt einen Adivasi\, der als Mahout (Elephantentrainer und\n-pfleger) arbeitet und mit seinem zahmen Elefanten einen wilden\, verirrten und verwirrten Elefanten beruhigt und ihn zurück in den Wald führt. Quelle: Adivasi Munnetra Sangam (AMS)\nVeranstaltungsreihe „Indien – Kontinuität und Wandel“\nVortrag und Diskussion mit \nRamesh Maran (Shola-Trust in Gudalur) \n\nSteigende Bevölkerungszahlen\, wachsende Städte und zunehmende Monokultur-Plantagen führen zu mehr Konflikten zwischen Wildtieren und Menschen. Auch in den südindischen Nilgiris-Bergen\, wo eine große Population wilder Elefanten lebt\, wächst die Bevölkerung und nehmen die Konflikte zwischen Menschen und Elefanten zu. Daher fordern manche Anwohner\, man solle doch die wilden Elefanten umzusiedeln. Die politische Lösung ist\, menschliche Siedlungen von den verbliebenen Wäldern fernzuhalten. Für etliche der Adivasis\, der indigenen Bevölkerung der Nilgiris-Berge\, bedeutet dies Umsiedlung aus ihren Walddörfern und Verlust ihres bisherigen Lebensunterhalts. Dabei haben vielleicht gerade die Adivasis einiges zu einer friedlichen Koexistenz zwischen Mensch und Wildtieren beizutragen.\nDer Adivasi Ramesh Maran aus den Nilgiris-Bergen gibt Einblicke in das traditionelle und heutige Leben der Adivasi mit Wald und Wildtieren.\nAls Referent der lokalen Umweltorganisation The Shola Trust präsentiert er die Ideen und Strategien eines jungen Adivasi-Teams für eine friedliche Koexistenz zwischen Elefanten und Menschen\, in der beide Seite ihren Lebensraum und ihre Lebensgrundlage erhalten können. \nDer Adivasi Ramesh Maran aus den Nilgiris-Bergen arbeitet für die lokale Umweltorganisation\nShola Trust.  \n  \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache mit Übersetzung ins Deutsche statt. \nDiese Veranstaltung findet im Lomonossow-Keller statt!\n(unter dem Weltladen\, Zugang über Aulgasse) \n \n  \n    \nIn Kooperation mit Arbeit und Leben Hessen.\nDie Veranstaltungen werden gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ.\nFür den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt verantwortlich.
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