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SUMMARY:Führung durch die Ausstellung „Kaffee – Genuss. Macht. Ausbeutung.”
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“ \n\n\n\nFührung durch die Ausstellung von INKOTA-netzwerk e. V. in der Lutherischen Pfarrkirche Marburg  \n\n\n\nOrt: Lutherischer Pfarrhof St. Marien \n\n\n\n\n\n\n\nKaffee ist eines der beliebtesten Getränke der Deutschen und das nicht ohne Grund.Er schmeckt\, macht wach und gehört für viele zum Alltag. Doch wie viel Ungerechtigkeitund Ausbeutung in den meisten Tassen steckt\, wissen viele nicht.Um diese Wissenslücke zu schließen\, hat INKOTA die Ausstellung „Kaffee – Genuss. Macht.Ausbeutung.“ entwickelt. Sie informiert über Anbau\, Historie\, Arbeitsbedingungenund Machtverhältnisse – und liefert Anregungen\, wie man sich für gerechten Kaffeegenussstarkmachen kann. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nDie Ausstellung kann zudem vom Mo\, 11.05.- Fr\, 26.06.26 (9-17 Uhr) selbstständig besucht werden. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“: \n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – was essen wir mit?“Größe: 1.494 KBProgramm herunterladen\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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SUMMARY:Sojaboom mit Folgen – Wie die Ölfrucht Argentiniens Landwirtschaft verändert
DESCRIPTION:Ort: Weltladen Marburg \n\n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“ \n\n\n\nVortrag und Diskussion mit Dr. Anna Dobelmann (Zentrum Oekumene) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nArgentinien gehört zu den weltweit größten Sojaproduzenten. Das Soja dient als Tierfutter für den globalen Fleischkonsum\, auch in Europa. Der nahezu flächendeckende Einsatz gentechnisch veränderten Saatguts\, Direktsaat und massiver Pestizideinsatz haben die Landwirtschaft tiefgreifend verändert. Rentabel ist der Anbau vor allem auf großen\, kapitalintensiven Flächen\, was kleinere Betriebe unter Druck setzt und die Akteurskonstellation verändert. Argentinien gilt daher als paradigmatisches Beispiel eines Strukturwandels hin zu Monokulturen\, Gentechnik und globaler Handelsintegration.  \n\n\n\nDer Sojaboom brachte zwar Wachstum und Devisen\, doch profitieren nicht alle: Land- und Kapitalkonzentration nehmen zu\, kleinere und mittlere Betriebe werden verdrängt. Menschenrechtsverletzungen durch Vertreibungen sowie gesundheitliche Folgen des Pestizideinsatzes belasten ländliche Bevölkerungen. Vielerorts wehren sich Gemeinden gegen Pestizid-Sprühungen und gegen Enteignung und Verdrängung. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nKomplettes Programm der Veranstaltungsreihe „Lebensmittel – Was essen wir mit?“: \n\n\nVeranstaltungsreihe „Lebensmittel – was essen wir mit?“Größe: 1.494 KBProgramm herunterladen\n\n\n \n\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. . \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch Brot für die Welt\, den Katholischen Fonds und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt e.V. verantwortlich.
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