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SUMMARY:Eine postkoloniale feministische Utopie
DESCRIPTION:Bild: Zeichnung von Maria Sauhetti\nVeranstaltungsreihe Postkolonialismus\nEine postkoloniale feministische Utopie\nVortrag und Diskussion mit\nDenise Bergold-Caldwell\n(Dipl. Pädagogin\, Uni Marburg)\nUtopien sind nicht – wie häufig betrachtet – unerreichbare Zustände und deswegen utopisch\,\nvielmehr können sie Visionen einer besseren Zukunft darstellen. Um diese Vision jedoch zu\nerreichen\, bedarf es konkreter Analysen der Zustände\, die der gewünschten Zukunft im\nWege stehen. Im Vortrag wird es auf der einen Seite darum gehen\, Kolonialismus und Geschlecht in unterschiedlichen Dimensionen historisch zu analysieren und es wird außerdem\ndarum gehen\, Kontinuitäten heute festzuhalten.\nAber auch dekoloniale Praxen werden vorgestellt\, um sich so einer Vision anzunähern\, wie\nwir bspw. feministische Freiheit betrachten können und worauf es zu achten gilt. \nDenise Bergold-Caldwell ist Diplom Pädagogin und arbeitet an der Universität Marburg als wissenschaftliche Mitarbeiterin.\n_______________________________ \nMarburger Forum für entwicklungspolitische und interkulturelle Themen in Kooperation mit ARBEIT und LEBEN Marburg (AG von DGB und vhs) \nDie Veranstaltungen werden gefördert durch den Katholischen Fonds\, Brot für die Welt und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt verantwortlich.
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SUMMARY:Postkoloniale Kritik am Entwicklungsbegriff
DESCRIPTION:Bildquelle: Universität Kassel\nVeranstaltungsreihe Postkolonialismus\nPostkoloniale Kritik am Entwicklungsbegriff\nVortrag und Diskussion mit\nProf. Dr. Aram Ziai\n(Politikwissenschenschaftler\, Uni Kassel)\nDer Begriff der Entwicklung wurde im Diskurs über den Globalen Süden dominant\nnach dem 2.Weltkrieg\, also in einer Zeit der formalen Dekolonialisierung.\nGleichzeitig steht er und die damit verbundene Praxis von Entwicklungspolitik\nfür die Aufrechterhaltung europäischer und nordamerikanischer Dominanz.\nDenn Entwicklung wird als linearer Prozess verstanden\, bei dem die industrialisierten\nLänder einerseits Weg und Ziel vorgeben und andererseits immer vorne bleiben. Entwicklungsländer werden dabei über ihre vermeintlichen Defizite definiert. Die Definitionsmacht darüber\, was Entwicklung beinhaltet\, bleibt im Norden.\nAuch postkoloniale Theoretiker*innen haben sich aufgemacht\, diese dominanten Vorstellungen\nüber Entwicklung und ihre angebliche Notwendigkeit grundlegend zu hinterfragen. \nProf. Dr. Aram Ziai ist Politikwissenschaftler und Heisenberg Professor der Deutschen Forschungsgemeinschaft für Entwicklungspolitik und Postkoloniale Studien an der\nUniversität Kassel.\n_______________________________ \nMarburger Forum für entwicklungspolitische und interkulturelle Themen in Kooperation mit ARBEIT und LEBEN Marburg (AG von DGB und vhs) \nDie Veranstaltungen werden gefördert durch den Katholischen Fonds\, Brot für die Welt und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt verantwortlich.
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SUMMARY:Interaktiver postkolonialer Stadtrundgang in Marburg
DESCRIPTION:Bildquelle: Stadtarchiv Marburg\, Adressbuch 1874\nVeranstaltungsreihe Postkolonialismus\nInteraktiver postkolonialer Stadtrundgang in Marburg\nRundgang\nAusgangspunkt und Treffpunkt:\nJägerdenkmal im Schülerpark\, Marburg\n(Bildungsgruppe epâ! des Marburger Weltladens)\n\nEine interdisziplinäre Gruppe\, koordiniert über den Bildungsbereich des Weltladen Marburg\,\nmöchte ihre ersten Recherche-Ergebnisse interessierten Bürger*innen vorstellen. Wir gehen\nder Frage nach\, inwieweit der Kolonialismus\, – auch in Marburg – bis heute im Alltag präsent\nist und laden ein zum Innehalten\, Interagieren\, Ausprobieren\, Auseinandersetzen.\nAusgangspunkt und Treffpunkt wird das Jägerdenkmal im Schülerpark Marburg sein.\n______________________________ \nMarburger Forum für entwicklungspolitische und interkulturelle Themen in Kooperation mit ARBEIT und LEBEN Marburg (AG von DGB und vhs) \nDie Veranstaltungen werden gefördert durch den Katholischen Fonds\, Brot für die Welt und das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt ist allein die Initiative Solidarische Welt verantwortlich.
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