Ernährungssouveränität

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Ernährungssouveränität & biologischer Kaffeeanbau in Zeiten der Klimaerwärmung

Ort: Kerner, Lutherischer Kirchhof 2 Ein Vortrag von Kenia Baca Merlo und Luz Marina Valle. Die beiden Frauen berichten von ihrer Arbeit mit der FEM in Estelì im sogenannten Trockenkorridor des Landes. Sie schildern die Auswirkungen der Klimaerwärmung auf ihre Lebensbedingungen und die vielfältigen Bemühungen, den Folgen durch verschiedene Maßnahmen entgegen zu wirken. Mit freundlicher… Weiterlesen »Ernährungssouveränität & biologischer Kaffeeanbau in Zeiten der Klimaerwärmung

Senegal: Für eine Landwirtschaft, die Natur respektiert & lokale Gemeinschaften stärkt

Ndeye Fatou Dieng koordiniert bei der Organisation APAF im Senegal seit 2019 Projekte mit Bäuerinnen und Bauern, welche ausgelaugte und dürregeschädigte Böden im ländlichen Senegal durch Baumpflanzungen auf Äckern wiederherstellen. Dieser Agroforstwirtschaft-Ansatz von APAF baut auf althergebrachten afrikanischen Anbaumethoden und Wissen auf. Er verknüpft die Ziele der Ernährungssouveränität von lokalen Gemeinschaften mit Anpassungen an den Klimawandel. Insbesondere Frauengruppen werden unterstützt. So wird natürliche und kulturelle Vielfalt als Lösungsweg angesichts von Klima- und Ernährungskrisen gefördert.

Open Air Kino „Rum oder Gemüse“

In Kuba und Nicaragua zählt die Landwirtschaft zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen. Sie bewegt sich dabei zwischen dem Streben nach Ernährungssouveränität zur Versorgung der eigenen Bevölkerung und der Exportorientierung zur Generierung von Devisen und Behauptung auf dem globalen Markt. "Rum oder Gemüse" beschäftigt sich mit den Fragen: Welche Rolle nimmt die Landwirtschaft in dem jeweiligen Land ein? Was bedeutet dies für die Produzent*innen in den beiden Ländern, aber auch für uns hier als Konsument*innen und Aktivist*innen?