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Ausstellungen

Die Initiative Solidarische Welt e.V. präsentiert jährlich eine entliehene oder selbst entwickelte Ausstellung zu unterschiedlichen globalen Themen.

Ganz aktuell können Sie digital oder live unsere Ausstellung “Mit Power in die Zukunft. Der Kampf von Frauen in Nicaragua” besichtigen oder ausleihen.
Für die Gartensaison 2021 planen wir in Kooperation mit der GartenWerkStadt Marburg die Ausstellung “Ernährungssouveränität durch regenerativen Anbau weltweit” im Gesundheitsgarten der Stadt Marburg.

Aktuelle Ausstellungen

"Ein Ende der Straflosigkeit" fordern Frauen in Nicaragua am 25. November 2017
Foto: Católicas por el derecho a decidir – Nicaragua

Mit Power in die Zukunft. Der Kampf von Frauen in Nicaragua

Garten der GartenWerkStadt
Foto: GartenWerkStadt Marburg

Ernährungssouveränität durch regenerativen Anbau weltweit (in Planung)

MIt Power in die Zukunft

Der Kampf von Frauen in Nicaragua

Im Fokus stehen sowohl die Herausforderungen für Frauen, ihre Rechte in einem ungleichen Gesellschaftssystem zu verteidigen, als auch die Möglichkeiten, sich über Bildungs- und Bewusstseinsarbeit, wirtschaftliche Unabhängigkeit und den Aufbau von politischen Strukturen selbstwirksame Räume ohne die Dominanz von Männern zu schaffen. Die Power dafür zeigt beispielhaft die Organisation Fundación Entre Mujeres (FEM).

Roll-Ups

Mit Power in die Zukunft

Besichtigung

Die Ausstellung “Mit Power in die Zukunft” können Sie an folgenden Orten besichtigen:

01.03.-28.03.21 Lutherische Pfarrkirche, Marburg
21.06.-02.07.21 Kaufmännische Schulen Marburg
23.09.-31.10.21 Faires Saarland

Verleihhinweise

Haben Sie Interesse, die Ausstellung in Ihrem Weltladen, der Schule, der Kirche oder an einem anderen Ort auszustellen?

Die Ausleihe ist kostenfrei bei Abholung oder gegen Übernahme der Versandgebühren.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Bildungsreferentin Doreen Thieke.

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Impressionen zur Ausstellungen

Zum Stöbern

Weltsicht 2018
Größe: 2.561 KB

Zum Hören/ Para escuchar


“Con el poder al futuro. La lucha de las mujeres en Nicaragua” (hablante: Karla Méndez)

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Danksagung

Diese Ausstellung entstand im Rahmen der Partnerschaftsarbeit zwischen FEM und Weltladen Marburg. Viele Texte wurden von Frauen der FEM geschrieben. Wir danken allen Beteiligten für das Teilen ihrer Erfahrungen, ihre Offenheit und ihren kritischen Blick und freuen uns auf viele weitere Jahre gelebte Partnerschaft!

Weitere Organisationen unterstützten dieses Projekt mit Informationen, Fotografien oder Begleitmaterial.

Logo Fundación Entre Mujeres

FEM

Die Fundación Entre Mujeres ist eine Frauenrechtsorganisation im Norden Nicaraguas, die sich für ein selbstbestimmtes Leben von Frauen einsetzt.

Logo Católicas por el derecho a decidir

Católicas por el derecho a decidir

Ein zivilgesellschaftliches Netzwerk, welches Raum geben möchte für politischen Austausch aus katholischer und feministischer Perspektive.

Logo Aguas Bravas Nicaragua (Wildwasser Nicaragua)

Aguas Bravas

Aguas Bravas Nicaragua (Wildwasser Nicaragua) ist eine Intiative, in der Frauen sich austauschen, die in ihrer Kindheit sexuelle Gewalt erfahren haben.

Logo Informationsbüro Nicaragua

Informationsbüro Nicaragua

Das Informationsbüro Nicaragua ist eine der ältesten Organisationen der Nicaragua-Solidaritätsbewegung. Mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Informationsarbeit fördert es bis heute machtkritische Perspektiven auf globale Zusammenhänge.

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Diese Ausstellung wurde gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ, LAND HESSEN und KATHOLISCHER FONDS.

Für den Inhalt dieser Publikation ist allein der Weltladen Marburg verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des BMZ, von Land Hessen oder Katholischer Fonds wider.

Logo Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Enwicklung
Logo Land Hessen
Logo Katholischer Fonds

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Ausstellung mit GartenWerkStatt

Ernährungssouveränität durch regenerativen Landbau weltweit

Im Fokus der Ausstellung steht der regenerative Anbau als Lösungsstrategie für selbstbestimmte, kleinbäuerlich organisierte Ernährungssouveränität weltweit. Natürlich steht dieses alternative Konzept vor großen Herausforderungen, aber es gibt viele Menschen, die sich für eine Agrarwende einsetzen oder sie bereits umsetzen.

Kooperation mit der GartenWerkStadt

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