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Heute
  • Online-Infoabend für Neue und Interessierte

    Der Weltladen Marburg sucht aktive Menschen, die Interesse daran haben, sich mit ihrem Handeln für globale Gerechtigkeit zu engagieren, sei es im Fairen Handel, in der Bildungsarbeit, bei der Organisation von Veranstaltungen und Diskussionen, in Kampagnen oder der Öffentlichkeitsarbeit.

    Kostenlos
  • Dokumentarfilm „Das Fieber“

    Der Dokumentarfilm "Das Fieber" von Katharina Weingartner zeigt auf, wie widersprüchliche globale Strukturen und postkoloniale Abhängigkeiten bei der Bekämpfung von Malaria lokale Strategien ausbremsen. Aber auch, wie sich Menschen vor Ort unnachgiebig für einen für alle zugänglichen Wirkstoff einsetzen.

    Kostenlos
  • Vorträge internationaler Aktivist*innen: „Für das Leben: Internationalismus und Globale Gerechtigkeit statt G7″

    Karawane gegen G7: Es berichten die namibische Aktivistin Ina-Maria Shikongo sowie Bettina Crúz vom Congreso nacional indígena aus Mexiko über die Situation in ihren Ländern, ihren Kampf für Klimagerechtigkeit und den Lösungsansätzen, die sie bereits in die Praxis umsetzen. Ein zweites Podiumsgespräch startet um 17:30 Uhr zum Thema Befreiung und Menschenrechte in Kurdistan, Mexiko und Westsahara.

  • Buchvorstellung mit Niklas Franzen „Brasilien über alles – Bolsonaro und die rechte Revolte“

    »Brasilien über alles, Gott über allen«, lautete die Wahlkampfparole von Jair Bolsonaro. Sein fulminanter Aufstieg hat Brasilien verändert. Immer mehr Bagger rollen durch den Amazonas-Regenwald, in den Armenvierteln stirbt eine ganze Generation im Kugelhagel, Oppositionelle setzen sich aus Angst ins Ausland ab. Eine unheilige Allianz aus christlichen Fundamentalist*innen, Neoliberalen und Militärs versucht, Brasilien nach ganz rechts zu drehen. Eine »konservative Revolution« hat das Land erfasst.

  • Widerstand gegen Megainfrastrukturprojekt in Südmexiko

    In der Landenge von Tehuantepec, nördlich der Halbinsel von Yucatán, plant die mexikanische Regierung eine Strecke für Schnellgüterverkehr, eine  Autobahn, den Ausbau von Häfen sowie großflächige Industrieparks. Ölförderung und Tagebau sollen ausgeweitet und das gesamte Gebiet zur Freihandelszone erklärt werden. Das kollidiert mit der Lebensweise der ansässigen indigenen Völker, den rechtmäßigen Eigentümern der Landenge.